Typ
Anzahl Personen
Preis
von     €  bis     €
Landesteil / Region
Ausstattungsmerkmale
 Pool
 Sat-Tv
 Internet / WLAN
 Grill
 Klimaanlage
 Haustiere erlaubt

 

 

 

 


Informationen über Kartingbahn auf Teneriffa

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Kartsport Teneriffa

Kartbahn Teneriffa

 

Kartbahn Teneriffa

 

Kartbahn Teneriffa

 

Kartbahn Teneriffa

 

Kartbahn Teneriffa


Kartbahn Teneriffa

 

Kartbahn Teneriffa

 

Kartbahn Teneriffa

 

 

Quelle: Patricia Steinmetz

 

Kartsport auf Teneriffa

Der Kartsport (auch Karting genannt) ist der Teil des Motorsports bei dem die Rennfahrer mit kleinen, motorisierten Fahrzeugen namens Karts auf spezielle dafür gebauten Kartbahnen Wettbewerbe austragen. Daneben gibt es noch die Hobbyvariante, bei denen Jedermann auf Pisten, die sich oftmals in Hallen befinden, zum Zeitvertreib Kartfahren kann.

Durch ihre einfache und leichte Bauweise sind Karts sehr schnell und agil. Sie können Geschwindigkeiten von über 200 km/h erreichen. Durch den niedrigen Schwerpunkt nur wenige Zentimeter über der Fahrbahn werden im Kartsport hohe Kurvengeschwindigkeiten erzielt, was zu einer starken körperlichen Beanspruchung führt. Heutzutage wird der Kartsport im Wesentlichen von Kindern und Jugendlichen betrieben, so dass der Kartsport in der Regel der Einstieg in den Motorsport ist. Trotzdem können bei einer Saison Kosten von über 50.000 Euro entstehen.

 

Geschichte

Das erste Kart wurde 1956 vom US-amerikanischen Ingenieur Art Ingels gebaut – ausgerüstet mit einem Rasenmähermotor, der über eine Fahrradkette ein Hinterrad antrieb.[1] Ingels, der zuvor bei Kurtis Kraft Rennwagen baute, stieß mit seiner Erfindung auf großes Interesse. Schnell fanden sich Nachahmer des simplen Konzepts und auf Parkplätzen wurden erste Rennen ausgetragen. Bereits 1959 wurden Karts auf der Pariser Automobilausstellung gezeigt und fanden so ihren Weg nach Europa.

Wettbewerbe

Man unterscheidet je nach Länge und Dauer des Rennens zwischen Sprint- und Langstreckenserien. Sprintrennen werden von Einzelfahrern absolviert, während Langstrecken von Teams zurückgelegt werden. Daneben gibt es die Disziplin des Kartslaloms.

Sprintrennen

Beim Sprintrennen wird eine bestimmte Anzahl von Runden gefahren. Die in Deutschland am höchsten bewertete Serie ist die Deutsche Kart Meisterschaft. Ferner gibt es auch eine Europa und Weltmeisterschaft die vom Kart-Weltverband CIK veranstaltet wird.

Langstreckenrennen

Beim Langstreckenrennen fahren die teilnehmenden Teams für eine vorher festgelegte Zeit zwischen 3 und 24 Stunden. Gewonnen hat am Ende das Team, das in der Zeit die meisten Runden zurückgelegt hat. Obligatorisch sind während des Rennens Fahrerwechsel. Außerdem muss das Kart regelmäßig nachgetankt werden. Die bekannteste Langstreckenserie im Deutschen Kartsport ist die German Team Championship (GTC), die in drei verschiedenen Divisionen ausgetragen wird.

Kartslalom

Eine weitere, weit weniger verbreitete Disziplin des Kartsports ist der Kartslalom. Dabei befahren die Teilnehmer nacheinander einen durch Pylonen abgesteckten Parcours. Für jede Pylonenberührung bekommt der Fahrer Strafsekunden. Gewonnen hat am Ende der Zeitschnellste.

Verbände

Der oberste deutsche Verband im Bereich Kartsport ist der Deutsche Motor Sport Bund e.V. (DMSB), der auch die Deutsche Kartmeisterschaft veranstaltet. Er ist sowohl Mitglied des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) als auch Mitglied des Welt-Automobilsport-Verbands Fédération Internationale de l'Automobile (FIA), der über die Commission Internationale de Karting - FIA (CIK-FIA) die Kart Weltmeisterschaft ausrichtet.

Der ADAC, der AvD und der DMV sind die drei Trägervereine des DMSB und ebenfalls Veranstalter von Kartrennen.

International

Im Internationalen Bereich trägt die CIK zusammen mit der FIA Europa- und Weltmeisterschaften in den Bereichen KF1, KF2, KF3, KZ1 und der KZ2 aus. Die Motoren der KF1 sind identisch mit denen der Deutschen Kart Meisterschaft. KF2 Motoren unterscheiden sich von denen der KF1 nur kaum, sind jedoch im Bereich der Steuerzeiten genau reglementiert und dürfen nur mit einem homologierten Auspuff gefahren werden. In der KZ1 wird genau wie in der KZ2 und der Deutschen Schalt-Kart Meisterschaft mit Getriebemotoren gefahren. Die KZ1 unterscheidet sich von der KZ2 im Wesentlichen nur dadurch, dass in der KZ1 nur mit einer speziell von der CIK und der FIA ausgestellten Super-Lizenz gefahren werden darf.

Ein Highlight des Kartsports findet jedes Jahr am Hafen von Monaco statt. Die Rennstrecke führt um das Schwimmbad des Fürst Rainier III. herum, an dem berühmten Restaurant Rascasse vorbei und durch die Boxengasse der Formel 1 wieder zurück auf den Hafen-Teil. Die Strecke misst eine Länge von 1078m und war 2005 erstmals seit 2002 wieder Austragungsort eines Monaco Kart Cup. Dort wurden nicht wie üblich CIK-Prädikate in den Klassen der ICA Junioren (heute KF3) und der Formel A (heute KF1) ausgetragen, sondern erstmals ein sogenannter 4-Stroke Contest. In diesem wurde mit 250cm³ 4-Takt Motoren von drei verschiedenen Herstellern gefahren, die da waren: Biland Kart-Power, Oral Engineering und Suter-Racing mit ihrem "Vampire" Motor.

 

Das Kart (auch Go-Kart) ist ein einsitziges, offenes, mit einem Verbrennungsmotor ausgerüstetes Fahrzeug, das in seiner Bauweise an Tretautos angelehnt ist.

Das erste Kart wurde 1956 vom US-amerikanischen Ingenieur Art Ingels gebaut – ausgerüstet mit einem Rasenmähermotor, der über eine Fahrradkette ein Hinterrad antrieb.[1] Ingels, der zuvor bei Kurtis Kraft Rennwagen baute, stieß mit seiner Erfindung auf großes Interesse. Schnell fanden sich Nachahmer des simplen Konzepts und auf Parkplätzen wurden erste Rennen ausgetragen. Bereits 1959 wurden Karts auf der Pariser Automobilausstellung gezeigt und fanden so ihren Weg nach Europa.

Im Kartsport, der in diversen nationalen und internationalen Rennserien ausgetragen wird, erreichen Karts je nach Motorisierung Geschwindigkeiten von bis zu 250 km/h. Leistungsschwächere Varianten bieten aber auch Laien und insbesondere Kindern die Möglichkeit, an den Sport herangeführt zu werden. Daher war und ist der Kartsport für viele Rennfahrer der Einstieg in den Motorsport, unter anderem begannen Michael Schumacher, Ayrton Senna und Alain Prost ihre Rennsport-Karrieren auf der Kartbahn.

Insbesondere nach den Erfolgen von Schumacher in der Formel 1 erfreuten sich Karts auch als Freizeitsport großer Beliebtheit. Es gibt zahlreiche Kartbahnen (häufig auch in Hallen), die auch Nicht-Rennsportlern das Kartfahren ermöglichen. Aufgrund der wenigen Sicherheitsvorkehrungen am Kart – nur wenig Verkleidungen, meist kein Überrollbügel oder Gurt – ist auch dort in der Regel ein Helm Pflicht. Professionelle Kartsportler tragen darüber hinaus die typische, feuerfeste Rennfahrer-Kleidung bestehend aus Overall, Schuhen und Handschuhen.

Kartbahn auf Teneriffa

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

 

 

 

Dies ist die letzte gesichtete Version, (zeige alle), freigegeben am 26. Juni 2008.

Status

gesichtet

 

 

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Kartbahnen sind die Rennstrecken im Kartsport. Sie sind im Wesentlichen so aufgebaut wie die Motorsport-Rennstrecken, auf denen Formel 1-, Sport- und Tourenwagenrennen ausgetragen werden, nur entsprechend kleiner. Sie haben einen Asphaltbelag und verfügen teilweise sogar über eine Boxengasse und Tribünen.

Man unterscheidet zwischen Indoor- und Outdoor-Kartbahnen. Kartrennen werden ausschließlich auf Outdoor-Kartbahnen ausgetragen, da nur dort die Sicherheitsauflagen zu erfüllen sind. Für die Austragung von Rennen in Deutschland muss die Bahn zuvor vom Deutschen Motor Sport Bund (DMSB) abgenommen werden. In Österreich erfolgt die Abnahme durch die Oberste Nationale Sportkommission für den Kraftfahrsport (OSK). Sie sind normalerweise um die 1000 m lang und 7 bis 10 m breit. Die Indoor-Kartbahnen sind hingegen nur für Hobbyfahrer konzipiert. In Deutschland gab es Anfang 2006 ca. 125 Kartbahnen.

Quelle: Wikipedia

 

 
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