Typ
Anzahl Personen
Preis
von     €  bis     €
Landesteil / Region
Ausstattungsmerkmale
 Pool
 Sat-Tv
 Internet / WLAN
 Grill
 Klimaanlage
 Haustiere erlaubt

 

 

 

 


Informationen über Montaña Reventuada

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Montana Reventada, 2230 m

Wandern mn Montaña Reventada

Das Wandern am und auf dem Montaña Reventada ist für Wanderhungrige im Nationlpark auf Teneriffa ein absolutes Naturerlebnis. Der Montaña Reventada liegt direkt vor dem grossen Pico Viejo und ist 2.234 Meter hoch. Die Wanderung am Montaña Reventada gehört sicherlich zu den schönsten Wanderungen auf Teneriffa. Verschiedene Wege führen hoch zum Montaña Reventada. Der Anstieg ist zunächst zwar sehr mühsam, jedoch wird der Wanderer durch den einmaligen Rundblick auf die schwarzen Lavafelder belohnt.

 

Ein besonderes Naturerlebnis auf Teneriffa:
Vulkanwanderung am Fuß des Pico Viejo

Die Wanderroute

Straße Chio-Boca Tauce - Montana Reventada - Montana de la Botija - Straße Chio - Boca Tauce

Ausgangspunkt

Straßenschild "Montana Samara" an der Canadas-Straße Chio-Boca Tauce, zwischen den Kilometersteinen 7 und 8.

Gehzeiten

  • Straße - Montana Reventada 1 ¼ Std.
  • Montana Reventada - Montana de la Botija ¾ Std.
  • Montana de la Botija - Straße ½ Std.
  • Gesamtzeit: 2 ½ Std.

Höhenunterschied

knapp 400 m

Anforderungen

meist gemütliche Wanderung auf Wegen und Pfaden. Der Kraterrand der Montana Reventada ist im oberen Teil schmal und abschüssig - bei Sturm sollte man deshalb auf den Gipfelaufstieg verzichten. Bei schlechter Sicht evtl. Orientierungsprobleme.

Variante

Vom Ausgangspunkt bietet sich auch eine Besteigung der Montana Samara, 1937 m, an - der Aufstieg dauert nur eine knappe 1/4 Std. und ist durch einen Pfad, der rechts über den Rücken ansteigt, gut vorgegeben.

Literaturhinweis

Literaturhinweis: Dieser Tourenvorschlag + Bilder ist dem Rother Wanderführer Teneriffa von Klaus und Annette Wolfsperger entnommen. Weitere Informationen erhalten Sie direkt beim Rother-Verlag unter www.rother.de.

 

Die Montana Reventada ist eine der zahlreichen Vulkankegel, die sich aus der weiten Sand- und Lavalandaschaft am Fuß des Pico Viejo erheben. Der Wanderweg dorthin passiert mehrere erloschene Krater, Lavafelder sowie einen Lava Barranco und vermittelt so einen schönen Eindruck von der noch verhältnismäßig jungen vulkanischen Vergangenheit der Insel. Vom Straßenschild "Montana Samara" folgen wir dem Sandweg, der in östlicher Richtung auf den Teide zuführt. Er hält sich zunächst parallel zur Straße und entfernt sich dann allmählich von ihr. Alsbald geht es zwischen zwei flachen Felsgruppen hindurch, anschließend passieren wir eine Wetterstation. Nach ¼ Std. kommen wir an ein weiteres Lavafeld heran, an dessen Rand wir links durch groben Lavasand weitergehen. Immer auf dem Hauptweg, steigen wir nun durch eine Rinne rechts des schwarzen Vulkankegels der Montana de la Botija an. Hinter uns, in der Ferne, sehen wir die Inseln Gomera, links dahinter El Hiero und weiter rechts, mit dem Doppelhöcker, La Palma - vor uns baut sich der mächtige Pico Viejo auf, dahinter spitzt der Pan de Azucar des Teide hervor. Der Pfad hält direkt auf diese zu und führt bald wieder am linken Rand eines weiteren, lang gestreckten Lavafeldes entlang.

Allmählich, nach insgesamt einer ¾ Std., gelangen wir auf die Höhe eines Lavasandrückens - links, etwas unterhalb, sehen wir eine alleinstehende junge Kiefer. Hier zweigt scharf links ein kaum kenntlicher, durch Steinmännchen markierter Pfad zurück in Richtung Montana de la Botija ab (unser späterer Rückweg). Wir aber gehen gerade aus weiter, am Rand des Lavafeldes und über einen wunderschönen, wilden Lavabarranco, direkt auf die vor uns sichtbare Montana Reventada zu. Nach gut 10 min., zuletzt über einen Lavaschuttwall, sind wir am südwestlichen Gratausläufer unseres Gipfelzieles angelangt. Über den schmalen, weiter oben abschüssigen Grat steigen wir nun zum höchsten Punkt der Montana Reventada auf und genießen von dort den herrlichen Blick auf den Pico Viejo.

Der Abstieg erfolgt zunächst auf dem Aufstiegweg. Nach etwa 20 min. zweigen wir dann an der alleinstehenden Kiefer rechts auf den kaum kenntlichen, nur anfangs mit Steinmännchen markierten Pfad ab und wandern mehr oder weniger weglos leicht rechts haltend über die Lavarücken, vorbei an zahlreichen Vulkanbomben, auf den ebenmäßigen, dunklen Vulkankegel der Montana de la Botija hinauf. Nach gut 20 min. ist der Steinmann am höchsten Punkt erreicht. Von dort steigen wir nun rechts über das breite Lavagrusfeld, bald begleitet von einem Ginsterfeld, hinab, direkt auf die Straße zu. Weiter unten halten wir uns ein wenig nach links, um auf dem Aufstiegsweg zurück zum Ausgangspunkt zu gelangen.

 
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