Typ
Anzahl Personen
Preis
von     €  bis     €
Landesteil / Region
Ausstattungsmerkmale
 Pool
 Sat-Tv
 Internet / WLAN
 Grill
 Klimaanlage
 Haustiere erlaubt

 

 

 

 


Informationen über Barranco del Infierno

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Teneriffa - Barranco del Infierno

Wandern im Barranco del Infierno

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen die Wanderung im Süden der Insel Teneriffa, das Wandern im Barranco del Infierno vorstellen. Das Wandern im Barranco del Infierno wird für jeden Wanderer ein unvergessliches Erlebnis bleiben.

 

Barranco del Infierno im Süden Teneriffas

Barranco del Infierno wird auch als Höllenschlucht bezeichnet. Der Barranco del Infierno liegt im Süden der Insel, in der Gemeinde Adeje. Der Barranco del Infierno ist ein ehemaliger Hirtenweg, der oberhalb von Adeje beginnt. Von dem Restaurant Otelo hat man einen fantastischen Panoramablick über den gesamten Süden wie Adeje und Playa de las Americas.

Beim Barranco del Infierno handelt es sich um ein Naturschutzgebiet. Die Wanderung beträgt ca. 3 Stunden und sollte nur mit festem Schuhwerk und genügend Trinkwasser, vorgenommen werden. Der Pfad ist an vielen Stellen so eng, dass nur eine Person laufen kann. Sollte ihnen eine Person entgegenkommen, empfiehlt es sich, sich an den Rand zustellen, um die anderen passieren zu lassen. Hier gibt es lediglich Schotterwege mit losem Gestein. Die ersten 1.500 Meter wandert man auf diesem unbefestigten Pfad. An beiden Seiten sieht man Felsen, Steine und wenig Bepflanzung. Feigenkakteen wachsen dort in üppiger Vielfalt, da diese wenig Wasser benötigen. Nach ca. 1 Stunde Wanderzeit entdeckt man einen kleinen Bach, der durch die Schlucht fließt. In den Sommermonaten ist dieser ziemlich ausgetrocknet. Von der vorher so Vegetationslosen und schroffen Bergwelt taucht der Wanderer nun in eine ganz andere Pflanzenwelt ein. Die Bergwände spenden entsprechend Schatten am Bach entlang wird die Vegetation abwechslungsreicher. Immer wieder wechselt der Weg die Bachstelle, so dass dieser mehrfach überquert werden muss. Kleine Brücken und Stege gibt es nicht. Der Wanderer muss über lose im Wasser liegende Steine das andere Bachufer erreichen. Am Ende der Schlucht kann der Wanderer einen wunderschönen Wasserfall ansehen. Dieser fließt von einem ca. 80 m hohen Felsen und stürzt in den Bach, der den unteren Teil der Schlucht begrünt. Die Vegetationskontraste in der Höllenschlucht sind gewaltig.

 

 

Quelle: www.sonniges-teneriffa.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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