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Informationen über Orte und Städte auf Lanzarote

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Orte und Städte auf Lanzarote:
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Lanzarote ist die östlichste Insel der kanarischen Inseln. Lanzarote hat sieben Gemeinden: Arrecife, auch gleichzeitig Inselhauptstadt, Teguise, Haria, San Bartolome, Tias, Tinajo und Yaiza.

Die Insel Lanzarote gehört zu der Provinz Las Palmas. Südlich von Lanzarote liegt die Kanaren Insel Fuerteventura. Im Norden der Insel Lanzarote liegt der Chinijo-Archipel. Die Chinijo-Archipel besteht aus den unbewohnten Inseln Alegranza, Montaña Clara, Roque del Este, Roque del Oeste und der einzigen bewohnten Insel La Graciosa. Lanzarote verfügt über 10 km Sandstrand und 16 km Kiesstrand. Der restliche Teil der Insel im Küstenbereich besteht aus Felsen. Zwei Gebirgszüge findet man auf Lanzarote.  Das Samra-Massiv im Norden mit dem Gipfel Peñas del Chache, dieser hat eine Höhe von 671 Meter. Südlich schließt sich die Sandwüste von El Jable an.  Die Feuerberge, auch genannt Montañas del Fuego stellen Timanfaya-Nationalparks dar. Es ist einer von 13 Nationalparks in Spanien.

 

 

LanzaroteDie etwa 845 km² große Insel Lanzarote ist zu drei Vierteln mit Lava bedeckt, ausgespieen aus mindestens 300 Kratern von etwa 100 Vulkanen. Das Eruptivmaterial der sechs Jahre dauernden Ausbrüche vom 1. September 1730 bis 16. April 1736 bedeckt etwa 167 km² Lanzarotes. Der Timanfaya Nationalpark im Südwesten der Insel erstreckt sich über 51,07 km², von der Ortsgrenze Yaizas bis zum Montaña Timanfaya, die Westgrenze bildet die Küstenlinie. Hier entstanden damals 32 Vulkankegel. Diese Ausbrüche im 18. Jahrhundert waren, nicht nur wegen der großen Menge des ausgespieenen Materials, sondern auch wegen der langen Dauer, die bedeutendsten in der Geschichte des Vulkanismus. Zu den Ausbrüchen an Land kamen noch zahlreiche Seebeben.

Die Virgen de los Volcanes stoppte 1736 den Lavafluss am Montaña de Guiguan und verschonte damit die umliegenden Dörfer, so glaubten es die Einheimischen, und versprachen, ihr eine Kapelle zu bauen. Erst im Jahre 1781 konnte die bettelarme Bevölkerung die kleine Kapelle Nuestra Señora de los Volcanes in Mancha Blanca fertigstellen. Als das Gebiet bei den nächsten Vulkanausbrüchen im Jahre 1824 erneut verschont blieb, interpretierte man dies als Wiederholung des Wunders. Die Marienfigur, die zuvor in der Kirche in Tinajo untergbracht war, erhielt 1862 ihren endgültigen Standort in der Kapelle Nuestra Señora de los Volcanes.

Der Nationalpark ist über gut asphaltierte Straßen zu erreichen. Sie wurden 1950 zum Besuch General Francos angelegt. Eine 14 KilometerLanzarote lange Rundfahrt kann nur per Bus unternommen werden. Von dem 350 Meter hoch gelegenen Montaña Rajada erhält man einen Überblick über den größten Teil des Timanfaya-Nationalparks. Das große Areal, das heute das Lavameer einnimmt, gehörte vor den Ausbrüchen zum fruchtbarsten Teil Lanzarotes. Nach der Katastrophe lag die unglaubliche Menge von acht Millionen Kubikmetern Lava dort, wo zuvor kleine Ortschaften und einzelne Gehöfte existiert hatten; insgesamt wurden etwa 420 Häuser zerstört. Die zerstörten Dörfer waren Timanfaya, Los Rodeos, Mancha Blanca, Santa Catalina, Mazo, Jarretas, Tingafa, Peña Palomas, Testeina, La Geria, Macintafe, Mozaga, Guagaro, Masdache und Iguadén, außerdem die Landgüter von Maretas und Chupaderos.

Die Vulkane, die den Timanfaya-Nationalpark bilden, gehören zur so genannten Hawaii-Gruppe. Diese bilden in großen Höhen riesige Aschesäulen, die Lapillis, und die vom Wind befördert weite Flächen und Hänge alter Krater bedeckt haben. Diese durch die Ascheregen gebildeten Flächen nennt man Valle de la Tranquilidad (Tal der Ruhe). Das Zentrum des Ausbruchs lag am Maciso del Fuego (Feuer-Massiv), welches 525 Meter hoch aufragt. Dieser Vulkan ist von Schlacke und Asche bedeckt, die von den Ausbrüchen des 18. Jahrhunderts stammen. Allerdings stellte man fest, dass der Bergrücken, der immer noch enorme Hitzestrahlungen aussendet, aus sehr alter Lava besteht, dem alten Berg Timanfaya zugehörig. Interessant sind die häufigen Reihen von kleinen Öfchen (Hornitos) und Parasitenvulkanen, so genannt, weil sie sich am Fuße eines Zentralkolosses gebildet haben. Der imposante Vulkankrater Corazoncillo, der größte Explosionskrater Lanzarotes, besitzt eine Caldera, deren Tiefe etwa 100 Meter unter die Oberfläche der Außenwelt geht. Die Lava dieses Vulkans begrub das Dorf Timanfaya.

LanzaroteNur sehr langsam hat sich auf dem entstandenen Malpaís (schlechten Land) wieder etwas Vegetation gebildet. Man kann an einigen Orten Flechten oder kleine Sukkulente und viele niedrige dornige Sträucher namens Aulaga Majorera entdecken. Dieser Strauch wird von der Parkverwaltung verwendet, um die hohe Temperatur des Erdbodens im Bereich des Islote de Hilario zu demonstrieren. Das in ein Loch im Boden gestopfte, trockene Geäst geht sofort in Flammen auf. Bei einer weiteren beeindruckenden Demonstration wird Wasser in ein senkrecht im Boden eingelassenes Rohr gegossen. Da die Temperatur wenige Meter unter der Erdoberfläche über 400°C beträgt, entsteht eine explosionsartig empor schießende Dampffontäne. Westlich des Hauptkraters des Montaña del Fuego beträgt die Temperatur in 27 Metern Tiefe etwa 700°C.Lanzarote Der Islote de Hilario, wurde nach jenem Mann namens Hilario benannt, der der Sage nach wie ein Einsiedler in diesem Felseneiland lebte, während mehr als einem halben Jahrhundert, ohne weitere Begleitung als seinem Kamel. Man erzählt, dass Hilario einen Feigenbaum gepflanzt hatte, der, obwohl er Wurzeln schlug, niemals Früchte trug, weil die Blüte sich nicht von Flammen ernähren konnte. Hier wurde von César Manrique das runde Restaurant El Diablo (Der Teufel) mit Kochstelle über einem heißen Erdloch errichtet.

Ein Augenzeuge der sechs Jahre dauernden Ausbrüche im 18. Jahrhundert, der Pfarrer von Yaiza, Don Andrés Lorenzo Curbelo, hat seine Eindrücke handschriftlich festgehalten. Am Hang des Montaña de la Cinta in Yaiza findet man eine 1990 errichtete Gedenktafel, welche an die schweren Vulkanausbrüche dieser Zeit erinnert. Sie ist dem damaligen Pfarrer von Yaiza gewidmet.

Quelle Text: wikipedia

 

 

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Lanzarote - Aldea Ajey

Die Gemeinde San Bartolomé, das Städtchen selbst wurde früher Aldea Ajey genannt, beherbergt unter anderen Attraktionen den Sitz der wichtigsten Weinkellereien der Insel, wie die von El Grifo mit dem bekannten Weinmuseum, Mozaga und Barreto, sowie verschiedene Häuser und Mühlen von historischem Wert. Der Weinliebhaber, der seine Ferien auf Lanzarote verbringt, sollte sich das nicht entgehen lassen.


Lanzarote - Arrieta

Arrieta ist ein Ort an der Nordostküste der Kanareninsel Lanzarote mit 923 Einwohnern (2005)[1]. Er gehört verwaltungsmäßig zur Gemeinde HarÍa.
Im Kreisverkehr des Ortseinganges steht das 1992 erstellte Windspiel (genannt Jugues del Viento) des Künstlers und Naturschützers von Lanzarote, César Manrique. Das auffallendste Bauwerk ist das um 1920 erbaute, dreistöckige Blaue Haus (Casa Juanita) direkt am kleinen Fischereihafen von Arrieta. Es gibt verschiedene Geschichten über den Erbauer und früheren Besitzer und seine Beweggründe diese Villa zu erstellen. Nachdem die Casa Juanita Jahrzehnte leer stand, wurde 1995 das Afrikanische Museum (Museo de Africa) eröffnet. Aber Ende 1997 musste es schon wieder geschlossen werden, vermutlich wegen zu geringer Besucherzahl.
Arrieta ist bei den Touristen wegen mehrerer Fischlokale an der kleinen Uferstraße bekannt. Hier gibt es kanarische Küche mit immer frischen Meeresfrüchten und Fisch. Der Ort besitzt noch einen 800 Meter langen Naturstrand, die Playa de La Garita. Wahrscheinlich ist der Ort aus diesen Gründen in den letzten Jahren stark gewachsen. Es entstanden mehrere Appartmenthäuser. Nahe der Playa de La Garita führt ein langer Steg ins Meer, an dem früher Tanker gelöscht wurden. Heute dient er den Badegästen.

Quelle: wikipedia.de


Am kleinen Hafen Arrietas sind einige kleine Fischrestaurants zu finden. Hier lassen sich mit Blick auf den Atlantik die Köstlichkeiten des Meeres genießen. Ansonsten ist Arrieta touristisch wenig entwickelt. Aber gerade das ist für viele Ruhesuchende das Ziel ihrer Wahl. Südlich des Ortes, auch von der Küstenstraße gut zu sehen, befindet die die Playa de la Garita. An diesem hellen Sandstrand ist besonders an den Wochenenden Hochbetrieb. Dann verbringen viele Lanzaroteños ihre Freizeit an diesem Strand.
Im Dorf Arrieta selbst findet sich so ziemlich alles, was man im Urlaub braucht (Supermärkte, Taucherschule, deutscher Arzt, Tankstelle...) und abends kann man hier in den kleinen Restaurants am Meer leckeren Fisch und den guten einheimischen Wein genießen. Manchmal ergibt sich auch spontan eine Fiesta mit Gesang und Tanz - und da tanzt selbst der Wirt mit!


Lanzarote - Caleta de Famara

Caleta de Famara an der Westküste Lanzarotes ist ein kleines, verschlafenes Fischerdorf, an dem die Zeit einfach vorbei zu gehen scheint.
Bis auf die wenigen Ferienwohnungen, gibt es so gut wie keinen Tourismus. Dabei zählt der weitläufige Strand von Famara zu den schönsten der Insel und ist ein beliebter Treffpunkt für Kite-Surfer, Wellenreiter und Drachen- und Gleitschirmflieger. Es gibt drei Supermärkte, fünf Restaurants und drei Surfer-Stationen im Ort. Famara ist sehr beliebt bei Urlaubern, die keine Lust auf überfüllte Touristen-Strände haben.
La Caleta de Famara ist ein kleines Fischerdorf nördlich der alten Inselhauptstadt Teguise. Besonders in Surferkreisen bekannt, lockt der Ort auch wegen des nahegelegenen weitläufigen Sandstrandes viele Besucher an. Wegen des hier oben fast ständig wehenden Windes sind die Straßen des Ortes teilweise mit feinem Flugsand bedeckt.


Lanzarote - Charco del Palo

Charco del Palo ist ein Ort an der Nordostküste der Kanareninsel Lanzarote. Diese Siedlung ist ein kleiner Touristenort etwa 20 Kilometer nördlich der Inselhauptstadt Arrecife, aufgeteilt auf die Gemeinden HarÍa und Teguise. Es werden 125 ständige Einwohner (ISTAC, 2005) gezählt.
Charco del Palo besitzt als einziger Ort einen offiziellen FKK-Küstenstreifen und ist damit das Nudistenzentrum der Insel Lanzarote. An dieser zerklüffteten Küste gibt es keine Sandstrände, man hat kleine, gezeitenabhängige Naturschwimmbecken geschaffen. Charco Del Palo gehört mehr oder weniger zu einem Reiseveranstalter. Es gibt in diesem Ort ein Centro Comercial, ein kleines Einkaufszentrum.


Quelle: wikipedia.de
Lanzarote - Costa Teguise

Teguise ist eine der sieben Gemeinden der Kanareninsel Lanzarote und der Name ihres zentral gelegenen Verwaltungssitzes, der ehemaligen Inselhauptstadt mit 1.511 Einwohnern (gesamter Gemeindebezirk: 15.824 - Stand 2005). Teguise war Bischofssitz und gilt neben Betancuria auf Fuerteventura als älteste Stadt im kanarischen Archipel. 1852 wurde San Miguel de Teguise als Inselhauptstadt durch den aufstrebenden Küstenort Arrecife ersetzt. Der gesamte Gemeindebezirk erstreckt sich auf 263,98 km² von der Ost- zur Westküste Lanzarotes. Auch die Inseln des nördlich vor Lanzarote liegenden Chinijo-Archipels (namentlich La Graciosa sowie die unbewohnten Inseln Alegranza, Montaña Clara, Roque del Este und Roque del Oeste) gehören zur Gemeinde Teguise.

Costa Teguise ist ein modernes, großzügig angelegtes Ferienzentrum auf der Kanareninsel Lanzarote. Der Ort liegt etwa zehn Kilometer nördlich der Inselhauptstadt Arrecife.
Diese Anfang der 70er Jahre begonnene Retortenstadt wurde eigens für den Tourismus an der Ostküste der Gemeinde Teguise aufgebaut. An dessen Entstehung war in den ersten Jahren der bekannte kanarische Architekt und Umweltschützer César Manrique entscheidend beteiligt. Hervorzuheben ist das Innere des 5-Sterne-Hotels Melia Salinas. Die weißen Gebäude des neuen Ferienortes sollten im kanarischen Stil, mit grünen oder braunen Fenstern, entstehen, und die Anzahl der Stockwerke war begrenzt. Man kann noch das von ihm als Feriendorf entworfene Pueblo Marinero mit seinen höchstens zweietagigen Gebäuden in der Avenida de las Islas Canarias im Zentrum von Costa Teguise sehen. Leider hat sich heute an vielen Stellen das Bild gewandelt, und es haben sich große Reiseveranstalter mächtige Hotels bauen lassen.
An der Costa Teguise wohnen kaum Einheimische, dafür aber sehr viele Touristen. Man gibt die Zahl der Einwohner mit 4.433 (2005)[1] an. Es gibt lange Einkaufsstraßen mit zahllosen Restaurants, Einkaufszentren und Autovermietungen. Ein Stadtzentrum sucht man vergebens, dafür gibt es lange Strandpromenaden mit Biergärten und Cafés. Alle Sandstrände wurden künstlich angelegt, darunter die Playa de los Charcos, die Playa de las Cucharas, die Playa del Jablillo und die Playa Bastián. Windsurfer finden hier optimale Bedingungen.
öffentliche Busverbindungen zur Hauptstadt und ins Umland sind vorhanden. Das Straßennetz ist gut ausgebaut. Einen eigenen Hafen besitzt Costa Teguise nicht.


Quelle: Wikipedia.de
Lanzarote - El Golfo

Im Südwesten der Insel hinter dem Timanfaya National-Park befindet sich der Ort und die Bucht El Golfo. Im Inneren der Bucht befindet sich eine kleine Lagune mit smaragdgrünem Wasser. Diese unter Naturschutz stehende grüne Lagune, liegt in einem vom Meer verschlungenen Krater, sie ist vom Meer durch aschfarbene Sandbänke abgetrennt und wirkt wie ein Juwel, das vom Himmel gefallen ist.
In den letzten Jahren verdunstet die Lagune aber leider immer mehr, so das sie heute nur noch einen Bruchteil von ihrer ürsprünglichen größe hat. Durch unterirdische Verbindungen mit dem Meer strömte Meerwasser in die Lagune nach und sorgte für ständigen Ausgleich.
Dieses Gleichgewicht der Natur ist seit einigen Jahren gestört und Wissentschaftler suchen verzweifelt nach den Ursachen, damit dieses auf den Kanaren einmalige Naturwunder nicht für immer verschwindet. Ein guter Aussichtspunkt auf die Lagune befindet sich am Ortseingang von El Golfo wo sich der große Parkplatz befindet.


Quelle: Lanzarote-Home.de
Lanzarote - Femès

Oberhalb der Gebirgskette "Los Ajaches" liegt das kleine Dorf "Femés". Da es direkt an der Durchgangsstraße zwischen Uga und Playa Blanca liegt, ist hier viel Verkehr. Viele halten an und genießen den bezaubernden Blick hinunter in das Tal bishin nach Playa Blanca oder kehren in eines der kleinen Lokale ein, die u.a. leckere Tapas servieren
Femés ist ein Dorf im Süden der Kanareninsel Lanzarote. Es gehört zur Gemeinde Yaiza und hat 238 Einwohner (ISTAC, 2005).
Entstanden ist das Dorf dank der Iglesia de San Marcial de Rubicón. Diese Kirche hatte ihren Standort zu nah an der Küste, so dass sie im 15. Jahrhundert bei Piratenangriffen nicht mehr zu schützen war. Man baute sie etwa 350 Meter höher gelegen, an der Gebirgskette Los Ajaches, am Ende des Valle del Pozo wieder auf. In diesem Tal werden noch heute Zwiebeln und Kartoffeln angebaut. Nördlich davon erhebt sich der mit 608 Metern zweithöchste Berg Lanzarotes, der Atalaya de Femés.
Die heute gleißend weiße Wallfahrtskirche schmücken zwei Eingangsportale aus rötlichem Vulkanstein. Lange Zeit vernachlässigt, wurde sie 1733 nach einem Besuch des Bischofs Don Pedro Manuel D'Avila y Cardenas (an den eine Steintafel am Südportal erinnert), neu entdeckt und geweiht. Noch während der Timanfaya-Ausbrüche erwarb man für das Gotteshaus eine neue Statue des San Marcial, des Schutzpatrons und ersten Bischofs von Lanzarote, und errichtete ihm zur Seite eine Pilgerherberge. Das war der Anfang der kleinen Siedlung Femés.
Es entstand das heute sehr gepflegte Dorf, dessen Bewohner lange Zeit von Ziegenzucht und der Herstellung von Ziegenkäse (Queso de Cabra) lebten. Nun ist auch hier die Haupteinnahmequelle der Tourismus. Denn Femés wird auch als Balkon des Rubicón bezeichnet, weil es einen großartigen Ausblick auf die Rubicón-Ebene im Süden Lanzarotes bis hin zu den Nachbarinseln Los Lobos und Fuerteventura bietet.
Zu Ehren San Marcials wird immer am 7. Juli in Femés ein großes Fest abgehalten. Es ist die größte, mehrere Tage dauernde religiöse Feier Lanzarotes mit Prozession, Budenzauber sowie Tanz und Musik auf der Plaza.


Quelle: wikipedia.de
Lanzarote - Guatiza

Guatiza ist ein Ort auf der Kanareninsel Lanzarote, zur Gemeinde Teguise gehörig. Guatiza hat 841 Einwohner (2005).
In und um Guatiza und dem nördlicher gelegenen örtchen Mala breiten sich große Kakteenfelder hinter niedrigen Mauern aus. Einst bildeten sie die Grundlage für den Reichtum der Insel: Man züchtete die Cochenille-Schildlaus, die bis heute den so begehrten und natürlichen, roten Farbstoff der Karminsäure liefert. Seit Mitte des 18. Jahrhunderts ist Lanzarote ein wichtiger Lieferant dieses Rohstoffs, unter anderem wird der Farbstoff für Kosmetika verwendet, auch der bekannte Campari verdankt seine intensive rote Farbe der Läusezucht auf Lanzarote. Für ein Kilogramm Karminrot müssen rund 150.000 Larven von den Kakteen geschabt werden. Noch heute findet man auf den Blättern der Feigenkakteen kleine Säckchen, in denen die Bauern die Mutter-Schildläuse einsperren, damit sie keinen allzu großen Schaden an den Pflanzen anrichten.
Guatiza, welches an einer großen Eukalyptusallee liegt, besitzt die einschiffige Kirche Santo Gusto mit dem zwiebelturmähnlichen Aufsatz und der erstaunlich hohen Laterne. Ecken und Kanten des kleinen weißen Gotteshauses sind mit schwarzem Vulkanstein abgesetzt.
Die größte Sehenswürdigkeit des Ortes ist jedoch der Kaktusgarten JardÍn de Cactus am nördlichen Ortsrand, der durch einen überdimensionalen Metall-Kaktus am Eingang ausgewiesen wird. 1989 hatte der Künstler und Naturschützer César Manrique begonnen, diesen Botanischen Garten inmitten der Opuntienfelder in einen aufgelassenen Steinbruch hineinzubauen - sein letztes großes Werk vor seinem Tod. 1990 wurde der JardÍn de Cactus offiziell eröffnet. An dessen nördlichem Rand bildet die restaurierte Gofio-Mühle eine zusätzliche Attraktion, denn von ihr bietet sich eine schöne Aussicht. Der Kakteengarten ist terrassenförmig wie ein Amphitheater angelegt, auch Elemente, die an japanische Gärten erinnern, prägen die Architektur. Den Boden bedeckt vulkanisches Lapilli, den nächtlichen Tau speichernde Vulkanasche, wie sie auch für den Trockenfeldbau benutzt wird. Insgesamt gedeihen auf 5000 m² mehr als 10.000 Exemplare 1400 verschiedener Kakteenarten. Architektonisch einfühlsam hat Manrique auch das zugehörige Bar-Restaurant aus dem Vulkangestein der Umgebung bauen lassen


Quelle: wikipedia.de
Lanzarote - Haria

Die kleine Ansiedlung HarÍa mit dem ganzen Zauber der traditionellen kanarischen Architektur liegt im 'Tal der tausend Palmen' und ist Sitz der Gemeindeverwaltung. Zu dieser Gemeinde zählen auch die spektakulären Touristenzentren El Mirador del RÍo, La Cueva de los Verdes und Los Jameos del Agua.


Lanzarote - La Santa

La Santa ist ein kleines unscheinbares Fischernest mit einigen verfallenen Häusern. Der Ort wäre wohl kaum bekannt, wenn da nicht in der Nähe das Clubhotel La Santa, ein riesiges wie eine Trutzburg anmutendes Sporthotel errichtet worden wäre. Das Clubhotel La Santa ist in aller Welt als geeignete Unterkunft für Spitzensportler bekannt, die sich hier auf die großen Sportereignisse in der Welt vorbereiten. Das Terrain bietet alle erdenkliche Arten von Sportaktivitäten, und auch für abendliche Zerstreuung ist im Innenhof des Hotels gedacht.


Lanzarote - Los Hervideros

Durch das Zusammentreffen des Atlantiks mit den Lavafeldern, die von den Montañas del Fuego stammen, entsteht ein Landstrich von einmaliger Schönheit. Eine obligatorische Haltestelle für den Besucher der Ostküste der Insel Lanzarote.


Lanzarote - Mala

Mala im Nordosten von Lanzarote. Das Dorf Mala liegt im Norden von Lanzarote und hat seinen ursprünglich ländlichen Charakter bewahrt.


Lanzarote - Orzola

Orzola ist die nördlichste Ortschaft der Insel, ein kleines verträumtes Fischerdorf am Fuße des Famarakliffs. Rund um den kleinen Fischerhafen findet man einige kleine Restaurants, von denen man dem manchmal geschäftigen Treiben an den Hafenmolen zusehen kann. überall auf den Felsvorsprüngen rund um das Hafenbecken sitzen Angler, die mit mehr oder weniger Erfolg ihre Köder baden. Vor Orzola findet man rechts an der Landstraße kleine Dünenstrände bzw. Lagunen, die Caletónes, die am Wochenende rappelvoll sind, weil sich dort die Touristen und Einheimischen zum relaxen und Baden versammeln.


Lanzarote - Playa Blanca

Playa Blanca (ca. 40 km von Arrecife entfernt) war früher ein abgelegenes und verschlafenes Fischerdorf, daß sich mittlerweile aber immer mehr zum Touristenzentrum entwickelt.
Der gemütliche Ortskern wird mittlerweile langsam von großen Apartment- und Ferienhausanlagen umschlossen, östlich des Ortes fährt man aber durch ein kilometerlanges Straßenlabyrinth ohne Häuser, mittlerweile ist hier aber das grösste Baugebiet auf Lanzarote entstanden.
Entlang der hübschen Strandpromenade direkt am Hafen, gibt es unzählige Restaurants, in denen man stundenlang in der Sonne sitzen kann und den Blick auf das weite Meer oder die in 15 km entfernte Nachbarinsel Fuerteventura geniessen kann.
Die Strandpromenade mit ihrem vielen Geschäften lädt auch zu einem gemütlichen Einkaufsbummel ein. Da Playa Blanca eher ein Ort für Familien mit Kindern ist, fällt das Nachtleben hier auch etwas dürftiger aus.
Vom Hafen aus verkehren mehrmals täglich Fähren nach Fuerteventura, die Fahrtdauer beträgt etwa eine halbe Stunde.
In Playa Blanca gibt es drei schöne Strände die alle künstlich, aber sehr schön angelegt sind. Der Kinderfreundlichste Strand ist die Badebucht “Playa Flamingo”, die Badebucht ist so vom Meer abgegrenzt, daß in der Bucht keine Starken Wellen entstehen können.
Nicht weit von Playa Blanca sind die Strände der Playa de Papagayo, diese schönen Strände und Buchten sind von Playa Blanca aus nur über eine steinerne, staubige Piste zu erreichen.
Seit Februar 1998 müssen Autofahrer die zu den Papagayo-Stränden möchten 3 EUR Wege- und Parkgebühr bezahlen.
Von Playa Blanca aus führt eine Straße in Richtung Punta Pechiguera, wo der alte und der neue Leuchtturm von Playa Blanca stehen. Hier bei den Leuchttürmen ist der südlichtste Teil der Insel. Leider kann man den alten Leuchturm aus dem Jahre 1936 sowie den neuen Leuchtturm nicht besichtigen.
Auf den Klippen am Meer kann man die schwarzen Krebse der Insel beobachten, bei Ebbe finden sich hunderte kleiner Einsiedlerkrebse und Fische in den zurückbleibenden kleinen Wassertümpeln.
Ebenfalls intressant, aber auch nicht zu besichtigen, ist das Castillo de las Colorados auf dem Küstenkap von Punta del Aguila das auf dem Weg zu den Papagayo-Stränden zu sehen ist. Ursprünglich diente der kleine Rundbau aus dem 18.Jahrhundert dazu,die Südküste vor überfällen und Angriffen zu schützen.
Zurzeit ist das Castillo aber nur schwer zugänglich, da rund um das Castillo gebaut wird, siehe das Bild in der Bildergalerie.

Quelle: Lanzarote-Home.de


Lanzarote - Puerto del Carmen

Puerto del Carmen auf dem Gebiet der Gemeinde TÍas ist der wichtigste und größte Touristenort der Kanareninsel Lanzarote. Auf einer Länge von ca. sieben Kilometern liegen viele Appartmentanlagen und diverse Hotels entlang drei ausgedehnter Strände. Puerto del Carmen bietet Platz für etwa 30.000 Gäste. Hauptsächlich Deutsche und Briten, gefolgt von Skandinaviern und Spaniern bilden das Publikum.
Der Ort weist eine auf ganzer Länge durchgängige Hauptstruktur vom Strand bis zu den aufwärts gelegenen, nicht bebauten Ländereien auf.
Strände: in diverser Breite und Schönheit. Hauptstrand ist der Playa Grande.
Die Strandstraße bzw. Hauptstraße oder Avenida de las Playas . Hier konzentriert sich das touristische Leben. Diese Hauptstraße ist gesäumt von Bars, Restaurants, Boutiquen, Fotoläden, Supermärkten, Spielhallen etc. Hier konzentriert sich das Tag- und Nachtleben.
Apartmentanlagen: Oberhalb der Strandstraße schließen sich innerhalb eines max. einen Kilometer breiten Streifens die Apartmentanlagen an. Häufig sind abgeschlossene Anlagen mit eigenem Swimmingpool und eigener Bar anzutreffen.
Weiter ins Landesinnere ist ödland zu finden. Es ist geprägt von Bauerwartungsland, Schuttruinen und landwirtschaftlichem Brachland.


Quelle: wikipedia.de
Lanzarote - Tahiche

Tahiche liegt hinter Arrecife Richtung Teguise und ist wohl am meisten bekannt durch das in Lava gebaute Haus von César Manrique, die heutige Fundacion César Manrique. überwiegend Neubauten in kanarischem Stil machen das Bild dieses örtchens aus, nördlich davon liegt das einzige Gefängnis der Insel.


Lanzarote - Tias

TÍas ist eine der sieben Gemeinden der Kanareninsel Lanzarote. Sie liegt im südöstlichen Teil der Insel, und beherbergt auf einer Fläche von 61,41 Quadratkilometern 16.850 Einwohner (2005). Der gleichnamige Hauptort hat 4.724 Einwohner. Die größte Ortschaft ist jedoch Puerto del Carmen (bei den Einheimischen auch La Tiñosa genannt).
Der Name der Stadt TÍas kommt von den Großtanten des ehemaligen Gouverneurs von Gran Canaria, Don Alonso Fajardo. Sie hießen Doña Francisca und Doña Hernan Fajardo. Zuerst nannte man die Stadt Tias de Fajardo (die Tanten von Fajardo), später blieb kurz der Name Tias als Gemeindehauptstadt.
In dem der Gemeinde Tias zugehörigen Tal La Vega de Tegoyo befinden sich Herrenhäuser im alten Kolonialstil, wie z. B. die Casa Pereyra.


Quelle: wikipedia.de
Lanzarote - Uga

Uga ist ein Dorf im südlichen Teil der Kanareninsel Lanzarote. Es gehört zur Gemeinde Yaiza und hat 753 Einwohner (2005).
Der kleine Vorort von Yaiza befindet sich an der Kreuzung der Straße aus dem Weinanbaugebiet La Geria und der Hauptstraße zwischen TÍas und Yaiza. Er besteht hauptsächlich aus kubischen, traditionell weiß getünchten Häusern, meist mit kleinem Garten. Daher wirkt er wie eine Oase in der kargen Vulkanlandschaft des Inselsüdens nahe dem Timanfaya-Nationalpark. Uga war stark von den schweren Vulkanausbrüchen im 18. Jahrhundert betroffen. Eine kleine Dorfkapelle mit einem offenen Glockenturm ist sehenswert.
Uga ist heute das Zentrum der Dromedarzucht der Insel. Bis zu einhundert Dromedare werden täglich durch einen extra für sie geschaffenen Tunnel zum Rande des Timanfaya-Nationalparks getrieben. Dort können Touristen einen kurzen Ritt durch ein begrenztes Areal auf einem Dromedarrücken unternehmen.
Direkt an der Hauptstraße liegt mit der Hausnummer 4 die auf der Insel bekannte Lachsräucherei Ahumaderia Uga. Hier wird aus Norwegen und Schottland importierter Lachs geräuchert. Ein deutsches Ehepaar aus Hamburg eröffnete das Geschäft in den 70er Jahren. 1990 übernahmen die Spanier Ana Suárez und Carlos Guerrera den Betrieb.
Bekannt ist Uga für seine Ringkampfschule, in der der typische kanarische Ringkampf, der Lucha Canaria, gelehrt wird.
In der Straße Los Arenales 2 besitzt der 1957 hier in Uga geborene Pedro Tayo ein Atelier. Er ist ein ehemaliger Schüler des großen Künstlers von Lanzarote, César Manrique.
Es gibt einen besonderen Feiertag in Uga: San Isidro am 15. Mai.


Quelle: wikipedia.de
Lanzarote - Yaiza

Yaiza ist die südlichste der sieben Gemeinden auf der Kanareninsel Lanzarote mit 8.841 Einwohnern (2005) bei einer Fläche von 211,84 km². Zu den Natursehenswürdigkeiten auf dem Gemeindegebiet zählen der Krater El Golfo, Teile der Montañas del Fuego (Feuerberge) im Timanfaya-Nationalpark, die Papagayo-Strände sowie die Bergkette Los Ajaches.
Der Hauptort Yaiza war, wie sein Nachbarort Uga, von den gewaltigen Vulkanausbrüchen auf Lanzarote in den 30er Jahren des 18. Jahrhunderts betroffen.


Quelle: wikipedia.de
Lanzarote - Charco/Papagayo Playa

Der Ort Charco liegt im Süden in der Nöhe von Playa Blanca. Carco verfügt über einen goldgelben Sandstrand. Der Weg zum Strand ist kostenpflichtig und es sind genügend Parkplätze vorhanden. Der Strand ist für FKK-Fans. In Charco gibt es reichlich und gute Einkaufsmöglichkeiten


Lanzarote - Famara

Famara liegt im Norden von Lanzarote. Farmara ist das reinste Surfparadies, da es hier sehr windig ist. Jedoch auch bei Gleitschirmfliegern und Drachenfliegern ist Farmara sehr beliebt.

Der Sandstrand von Famara ist ca. 4 km lang und 150 m breit. Vom Strand aus kann man ein altes Schiffswrack sehen



Lanzarote - La Asomada

La Asomada liegt Südöstlich am Hang des Montana de Gaide und ca. 300 Meter über dem Meeresspiegel. Das Dorf La Asomada liegt zwischen Maches und Uga und ist von Weinbergen umgeben. Von hieraus hat man einen herrlichen Blick zur Nachbarinsel Fuerteventura



Lanzarote - La Geria

Der Ort La Geria ist für seinen Weinanbau bekannt. La Geria ist Landschaftsschutzgebiet.

In La Geria gibt es mehrere Weingüter



Lanzarote - Las Cabreras

Las Cabreras liegt zwischen Tahiche und Teguise. Der Ort Las Cabreras befindet sich südöstlich auf Lanzarote. In Las Cabreras gibt es einen Waldorfkindergarten.


Lanzarote - Las Valles

In Las Valles wird überwiegend Kartoffelanbau in den bekannten Terrassenfeldern betrieben. Die reichlichen Hibiskusbüsche prägen das Dorfbild. Das Dorf besteht aus weißen Häusern mit grünen Fensterläden.



Lanzarote - Mancha Blanca

Mancha Blanca liegt am Rand des Nationalpark Timanfaya. Von Mancha Blanca aus starten viele Wanderer ihre Tour zum Nationalpark Timanfaya. In Mancha Blanca finden Kunsthandwerksmessen statt.


Lanzarote - Punta de Mujeres

Punta de Mujeres ist ein kleiner Fischerort in dem ca. 200 Familien leben. Punta de Mujeres besitzt einen kleinen Fischerhafen und eine wunderschöne Strandpromenade.



Lanzarote - Teguise

Die kleine Ansiedlung HarÍa mit dem ganzen Zauber der traditionellen kanarischen Architektur liegt im 'Tal der tausend Palmen' und ist Sitz der Gemeindeverwaltung. Zu dieser Gemeinde zählen auch die spektakulären Touristenzentren El Mirador del RÍo, La Cueva de los Verdes und Los Jameos del Agua.


Lanzarote - Tesequite

Der Ort Tesequite liegt im Norden von Lanzarote. Tesequite ist zum Haupttouristenort auf Lanzarote geworden. In der Nähe von Tesequite befindet sich ein schöner Golfplatz.


 

 
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