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 Haustiere erlaubt

 

 

 

 


Informationen über Orte und Städte auf La Gomera

Hier finden Sie weitere Informationen über die Insel La Gomera
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La Gomera

 

La Gomera gehört zu den kanarischen Inseln und ist die zweit- kleinste der 7 kanarischen Inseln. La Gomera gehört zu der Provinz Santa Cruz de Tenerife. Die Hauptstadt der Insel Gomera heißt San Sebastian de la Gomera. La Gomera ist eines der ältesten Inseln von den Kanaren. Es ist ebenfalls wie Teneriffa eine Vulkaninsel. Im Inneren der Insel steht der größte Lorbeerwald der Welt. Gleichzeitig ist es auch der Nationalpark „Arajonay“ , wo auch die höchste Erhebung (1.487 M) zu finden ist.

 

Erwähnenswert ist die Pfeifsprache der Gomeros, el Silbo. So fand und findet noch heute die Verständigung der Inselbewohner Gomeras statt. Die Insel La Gomera verfügt über verschiedene Vegetationszonen. Diese sind aufgrund der unterschiedlichen Höhenlagen verschieden. Auch Gomera teilt sich in einen Nord- und Südbereich auf. Im regenarmen Süden wachsen Sträucher, Wacholder und Palmen.

 

Im Norden La Gomeras sind ab einer Höhe von 500 Metern die Lorbeerwälder und Farne zu sehen.

 

Auch hier möchten wir Ihnen einige Orte vorstellen:

 

Orte und Städte auf La Gomera:
Alojera | Agulo | El Jarado | HermiguasSan Sebastian  |  Valle Gran Rey  |  Valle Hermoso


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La Gomera - Alojera

Alajro liegt im Süden von La Gomera und ist eine kleiner Ort mit vielen Terrassenfeldern. Der Ort Alajero gehört zum Ferienort Playa Santiago und liegt auf ca. 800 Metern Höhe in einer Schlucht.

Der Ort Alojera liegt an der Nordwestküste und ist ein ruhiges Dorf. Früher war Alojera ein kleines Fischerdorf. Alojera gehört zur Gemeinde Vallehermosa und hat einen schwarzen Sandstrand




 

La Gomera - Agulo

Agulo ist die kleinste der sechs Gemeinden der Kanareninsel La Gomera. Sie erstreckt sich auf einer Fläche von 25,65 km² und hat 1.207 Einwohner (2005). Das sehr schön erhaltene, ursprüngliche Dorf Agulo ist Hauptsitz der Gemeinde.
Mit Agrarwirtschaft, dem Fischfang, dem Anbau von Wein und Bananen (Platanos) verdienen die Gomeros ihren Lebensunterhalt. Die Landschaft ist geprägt von fruchtbaren Terrassenfelder, schroffen Steilwänden und einem wundervollen Blick auf das Meer. Der Tourismus beschränkt sich auf Tagesausflügler und wenige Gästezimmer.
Der Ort Agulo von den Einheimischen als der grüne Balkon bezeichnet, besteht aus zwei Teilen. In der tiefer gelegenen Region liegt Agulo Casco, von einem natürlichen Amphitheater umgeben, in dem sich die drei Orte La Montañeta, Las Casas, El Charco, und etwas abgelegen, das Gehöft Caserio de Lepe befinden. Oberhalb liegt der Ortskern Agulo auf einer Höhe von etwa 250 Metern, er wurde in den 20er Jahren des 17. Jahrhunderts gegründet. Die geschlossene Siedlungsform Agulos ist einzigartig. Die höher gelegene Zone von Sobreagulo mit den Ortsteilen Las Rosas, La Palmita, Meriga (der Meriga-Wald wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt) und Cruz de Tierno liegen in der Nähe des Nationalparks Garajonay. Die bescheidene Bevölkerung stellt weiterhin die typischen Handwerksprodukte der Insel her. Der Aussichtspunkt Abrante bietet einen spektakulären Blick auf den Kessel von Agulo mit der Insel Teneriffa als Hintergrund.

Quelle: Wikipedia



La Gomera - El Jarado

El Jarado ist ein kleines Dorf und liegt im Tal. Das Dorf El Jarado ist in der Nähe von San Sebastian.

 




La Gomera - Hermiguas

Der Ort Hermiguas liegt im Norden von La Gomera zwischen hohen Bergketten. In Hermiguas wird die größte Bananenernte von La Gomera erzielt. Die Umgebung von Hermiguas ist für Wanderer optimal.




La Gomera - San Sebastian

San Sebastián de la Gomera ist die Hauptstadt der Kanareninsel La Gomera. San Sebastián bezeichnet aber ebenfalls eine der sechs Gemeinden Gomeras mit 8.445 Einwohnern (2005) auf einer Fläche von 113,59 km². Der Ort San Sebastián ist auch Sitz der Gemeindeverwaltung.
San Sebastián de La Gomera gehört zu einem der Siedlungsgebiete der Guanchen (Ureinwohner). Im Jahre 1440 besetzte Hernán Peraza den Ort, an dem sich heute die Hauptstadt der Insel befindet, am Ende der Schlucht Barranco de la Villa. Er gab ihm den Namen San Sebastián, wahrscheinlich aufgrund der Bewunderung, die die spanische Bevölkerung diesem Heiligen erwies.
Die ersten Gebäude, errichtet noch bevor die Eroberung der Insel abgeschlossen war, sind die Kirche Ermita de San Sebastián, die sich heute außerhalb des Siedlungskerns befindet, die Casa de los Peraza, auf dem Grundstück Pozo de la Aguada, die Kirche von Iglesia de La Asunción in der Calle del Medio, die erst nur eine kleine Kapelle war, sowie der Wehrturm Torre del Conde (Turm des Grafen) in der Mitte des Tales.
Die Hauptstadt der Insel entwickelt sich von zwei Richtungen aus, von Seiten der Casa de los Peraza und von der Iglesia de la Asunción her, zwischen denen später die Calle Real gebaut wird, Beginn des Camino Real (Königsweges), der wichtigsten Straße der Insel.
Christoph Kolumbus brach von hier aus am 6. September 1492 nach Indien auf, entdeckte aber Amerika. Doña Maria de Bobadilla, die Witwe des Grafen Hérnan Peraza, gewährte ihm Hilfe zur Reparatur seines schnellsten Schiffes, der Pinta. Es gibt noch den Brunnen La Aguada im alten Zollhaus, aus dem Kolumbus Wasserreserven für die überfahrt, und das Wasser zur Taufe Amerikas geschöpft haben soll.
In der Stadt trifft man auf zahlreiche Spuren von militärischem, religiösem und sozialem Wirken der letzten sechs Jahrhunderte.
Der Hafen von San Sebastián, mit seinem regen Schiffsverkehr, ist Eingangstor für die gesamte Insel. Von hier gibt es unter anderem Fährverbindungen zu den Nachbarinseln Teneriffa, La Palma und El Hierro. Außerdem gibt es hier einen Sporthafen.
Von San Sebastián aus gehen zwei wichtige Hauptstraßen (Nord - Süd) zu den anderen Orten der Insel.
Der neue Busbahnhof Estatión de Guaguas befindet sich in San Sebastián, Avenida del Quinto Centenario. Der Autobus wird auf den Kanarischen Inseln noch nach der Sprache der Guanchen Guagua genannt. Vom Busbahnhof bestehen Linienverbindungen zu anderen Orten La Gomeras.

Quelle: Wikipedia


La Gomera - Valle Gran Rey

Das Valle Gran Rey (Tal des großen Königs, gemeint ist das Guanchenoberhaupt Hupalupa) bildet eine Gemeinde der Kanareninsel La Gomera. Sie hat 4.857 Einwohner (2005) auf einer Fläche von 32,36 km². Verwaltungssitz ist seit 1930 der Ort La Calera. Außerdem besteht die Gemeinde aus den drei Hauptorten Calera (am Hang), Vueltas (am Hafen) und La Playa. Außerhalb des Tales gehören zur Gemeinde unter anderem die Weiler Taguluche, Las Hayas und Arure, die letzteren zwei dicht am Nationalpark Garajonay liegend.
Das Tal bietet dank seiner terrassierten Kulturlandschaft mit einer Fülle von Palmen, den ausgedehnten Bananenplantagen und vielen verstreut liegenden kleinen Häusern einen geradezu exotischen Anblick. Hier hat es in den 1970er und 1980er Jahren besonders viele Hippies hingezogen.
Die Gemeinde Valle Gran Rey verfügt auf La Gomera über die mit Abstand höchste touristische Nutzung. Nachdem die Zufahrtsstraße zum Tal ausgebaut war, wird zur Zeit (geplante Fertigstellung 2005) der Hafen in Vueltas erweitert, so dass künftig auch große Fähr- und Handelsschiffe dort anlegen können. Diese Aktivitäten sind gepaart mit einer deutlichen Zunahme von Hotels und Appartement-Häusern von insgesamt immerhin 1400 Betten in den letzten 15 Jahren (Stand 2005). Damit könnte aus dem bisherigen Individualtourismus nach und nach ein Massentourismus entstehen.
Hoch über dem Tal mit Blick auf die Anbauterassen bis hin zum Meer hat der lanzarotenische Künstler César Manrique im Jahre 1989 den Aussichtspunkt Mirador del Palmerejeo erschaffen. Durch die großen Panoramascheiben des darin befindlichen Restaurants hat man ebenfalls eine gute Aussicht (s. Foto). Auf dem Mirador steht ein Manrique-typisches Windspiel.

Quelle: Wikipedia


La Gomera - Valle Hermoso

Valle Hermoso ist eine der sechs Gemeinden der Kanareninsel La Gomera. Sie beherbergt 3.141 Einwohner (2005) auf einer Fläche von 109,11 km². Damit ist Vallehermoso (zu deutsch: Schönes Tal) nach San Sebastián die zweitgrößte Gemeinde La Gomeras. Der Hauptort trägt ebenfalls den Namen Vallehermoso und war einst Sitz der Inselhauptverwaltung.
Die Bevölkerung lebt überwiegend von der Landwirtschaft. Einige Talsperren sichern die Wasserversorgung für den Kartoffel-, Tomaten-, Bananen- und Weinanbau. Hier ist das Zentrum der Palmenhonigproduktion (Miel de Palma). Nenneswert ist auch die Herstellung von Ziegenkäse und Weinbrand. Einige Kunsthandwerker, die in Korbflechtereien, Webereien und Töpfereien beschäftigt sind, stützen das vom Tourismus weitgehend unberührte Tal wirtschaftlich.
Bekannt ist das Tal vor allem durch die Felssteinformation Los Organos, die Orgelpfeifen. Es sind vom Meer frei gewaschene Basaltsäulen, die nur vom Schiff aus sichtbar sind. Zur Gemeinde gehören ferner die sehenswerten Quellen von Epina, die Töpfer von El Cercado sowie die Festung der Guanchen (Altkanarier) auf dem Berg La Fortaleza bei Chipude.
In der Gemeinde befindet sich rund ein Drittel des Nationalparks Garajonay.
Zu beachten sind die Kirche Iglesia de La Candelaria in Chipude aus dem 16. Jahrhundert, sowie die Kirche San Juan Bautista im Zentrum Vallehermosos aus dem Ende des 17. Jahrhunderts.
Direkt an der Küste von Vallehermoso liegt, entworfen vom Fotografen Thomas K. Müller, das Kulturzentrum El Castillo del Mar. Er machte aus der alten Bananenverladestation ein Zentrum für Konzerte, Freiluftkino und Folkloreauftritte. Viele Waren der Insel, vor allem Bananen, wurden hier verpackt auf Dampfschiffe geladen. Im Jahr 1950 wurde das Gebäude stillgelegt. Thomas K. Müller erwarb das Castillo 1981 und ließ es restaurieren.

Quelle: Wikipedia

 



 
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