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Informationen über Orte und Städte auf Fuerteventura

Hier finden Sie weitere Informationen über die Insel Fuerteventura
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Fuerteventura

 

Fuerteventura ist die zweitgrößte Insel der Kanaren. Die Hauptstadt heißt Puerto del Rosario. Fuerteventura gehört zur Provinz Las Palmas de Gran Canaria. Fuerteventura ist die älteste kanarische Insel mit ca. 20 Millionen Jahren. Fuerteventura hat eine Länge von ca. 100 Kilometern und ist an breitester Stelle 31 km lang. Fuerteventura teilt sich in zwei Teile auf. Der nördliche Teil Maxorata und der südliche Teil Jandia. Fuerteventura wird die Insel des ewigen Frühlings genannt. Fuerteventura gehört ebenfalls zur niederschlagsarmen Insel der kanarischen Inseln. Fuerteventura ist eine Halbwüste, teilweise wüstenähnlich. Die gleich bleibenden Winde sind ideales Paradies für Wassersportler.

 

Hier stellen wir Ihnen einige Orte vor:

 

Orte und Städte auf Fuerteventura:
Ajuy  |  Antigua  |  Betancuria  | Caleta de Fuste | Corralejo  |  Costa Caleta  |  Costa Calma  |  El Cotillo  |  Golf Resorts  |   La Pared  |

La Oliva | Lajares  |  Marro Jable  |  Pajara  |  Puerto del Rosario  |  Puertito  | Tarjalejo  |  Toto  |  TuinejeVillaverde



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Fuerteventura - Ajuy

Ajuy, auch Puerto de la Peña genannt, war zu Zeiten des Eroberers Jean de Béthencourt im 15. Jahrhundert wichtigster Hafen der Insel. Heute ist es ein kleines Fischerdorf. Der Ort verlor seine Bedeutung an Puerto de Cabras, der heutigen Inselhauptstadt Puerto del Rosario.

Quelle: Wikipedia



Fuerteventura - Antigua

Antigua ist eine der sechs Gemeinden der Kanareninsel Fuerteventura. Sie hat 7.578 Einwohner (2005). auf einer Fläche von 250,56 km². Der gleichnamige Ort ist Verwaltungssitz der Gemeinde.
Antigua zählt zur ältesten Gemeinde der Insel. Der zentrale Ort war im 19. Jahrhundert vorübergehend die Hauptstadt der Insel, Puerto del Rosario löste sie 1835 ab. Bevor sich in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts Einwanderer vom spanischen Festland hier niederließen, gehörte Antigua zur Pfarrei von Betancuria. Danach brauchte es noch zwei Jahrhunderte, bis die Gemeinde Antigua sich endlich von Betancuria löste und eigenständige Pfarrei wurde.
Eine große Windmühle und prächtige Herrenhäuser sind Zeugen der früheren Bedeutung des Ortes. Besonders auffallend ist die blau-weiße Jugendstilvilla aus der Zeit um 1900.

- Die Kirche Iglesia Nuestra Señora de la Antigua aus dem 18. Jahrhundert; Sie besitzt eine Holzdecke im Mudéjar-Stil aus kanarischer Kiefer. Immer Anfang September wird eine Fiesta zu Ehren der Schutzheiligen veranstaltet.
- Centro de ArtesanÍa in der Molino de Antigua; eine der Windmühlen, die für den wirtschaftlichen Wohlstand sorgten, beherbergt seit 1997 ein Kunsthandwerkszentrum mit Ausstellungen. Jedes Jahr im Mai findet eine Kunsthandwerksmesse Feria Insular de ArtesanÍa statt:

Quelle: Wikipedia



Fuerteventura - Betancuria

Betancuria, im Westen auf der zu Spanien gehörenden Kanarischen Insel Fuerteventura, ist eine der sechs Gemeinden der Insel. Die Stadt Betancuria als ihr Verwaltungszentrum gilt als die historisch bedeutsamste Stadt Fuerteventuras. Der Gemeindebezirk ist mit 738 Einwohnern (2005) der bevölkerungsschwächste der Insel.
Betancuria wurde 1404 von dem Eroberer Jean de Béthencourt, dessen Namen sie trägt, und seinem Gefährten Gadifer de La Salle gegründet. Seit ihrer Gründung war sie Hauptstadt und Regierungszentrum der Insel. 1834 wurde sie von Antigua abgelöst, seit 1860 ist Puerto de Cabras, das heutige Puerto del Rosario Inselhauptstadt.
Die Kirche Santa Maria de Betancuria wurde 1410 errichtet und 1424 zur ersten Kathedrale der Kanarischen Inseln umgewandelt. Im gleichen Jahr gründete man das Bistum von Betancuria, ebenso das erste der Inseln. Obwohl die Lage des Ortes bewusst in den Bergen gewählt wurde, kam es immer wieder zu schweren Angriffen durch Piraten. 1593 wurde die Kirche beim überfall der barbarischen Horden des Xabán Arraez stark in Mitleidenschaft gezogen, und wurde dann im 17. Jahrhundert in der heutigen Form wieder aufgebaut. Dank des unermüdlichen Einsatzes der Bevölkerung ist das mittlerweile dreischiffige Gotteshaus eine der schönsten Kirchen Fuerteventuras geblieben.
Direkt neben dem malerisch gelegenen Hof der Kirche befindet sich in einem alten Herrenhaus das Restaurant Casa Santa Maria.
Im Ort befindet sich neben dem Museo Arto Sacro auch das Casa Museo de Betancuria, eine Art Heimatmuseum. Vor dessen Tür befindet sich auch die erbeutete Kanone der Schlacht von Tuineje aus dem Jahr 1734.
Am nördlichen Ortsausgang findet sich das Convento de Buenaventura. Das einstige Franziskanerkloster, von dem aus die Insel missioniert wurde, wurde 1835 im Zuge der Säkularisierung aufgelöst, und ist heute nur noch eine Ruine.

- Kirche Santa Maria de Betancuria
- Ermita de Nuestra Señora de la Peña in RÍo Palmas aus dem 17. Jahrhundert, hier wird die Schutzpatronin der Insel Fuerteventura aufbewahrt.
- Ermita de San Inés y San Diego
- Iglesia Conventual de San Buenaventura, einstiges Franziskanerkloster
- Casa Museo de Betancuria, eine Art Heimatmuseum
- Archäologisches Museum
- Mirador de Morro de Vellosa, wunderschöner Ausblick auf die Landschaft. Das Bauwerk wurde von Blanca Cabrera unter der künstlerischen Leitung ihres Onkels, dem Künstler César Manrique, errichtet

Quelle: Wikipedia



Fuerteventura - Caleta de Fuste

Caleta de Fuste liegt im Norden von Fuerteventura und gehört mit zu den Haupttouristenorten. Die Badebucht in Caleta de Fuste hat einen ca. 1,5 km langen weißen

Sandstrand und ist daher für Familien mit Kindern gut geeignet.



 


Fuerteventura - Corralejo

Corralejo ist eine Stadt in der nördlichsten Gemeinde La Oliva der spanischen Kanareninsel Fuerteventura. Corralejo beherbergt 8.995 Einwohner.

Geschichte
Gegenüber der Insel Los Lobos am nördlichen Ende der Insel Fuerteventura gelegen, war Corralejo im 17. Jahrhundert ein Piraten- und Schmugglerhafen. Steuern und Zölle für Import von Nahrungsmitteln (Ziegen, Getreide, Käse) wurden durch Schmuggel umgangen. Die Inselregierung war damals in La Oliva, fern genug, um gegen diese Geschäfte machtlos zu sein.
Ab den 1950er Jahren gab es Landverkäufe an ausländische Tourismusunternehmen (Belgier, Niederländer und Deutsche), Appartmentanlagen und Hotels entstanden.
Dünen südlich von Corralejo Mitte der 1970er Jahre entstanden, noch kurz vor Einrichtung des Naturparks, zwei große Beton-Hotel-Burgen an den Stränden des wunderschönen Dünengebietes Parque Natural de las Dunas de Corralejo - eingerichtet 1982.
Heute ist Corralejo, besonders begünstigt durch die regelmäßige Fährverbindung nach Playa Blanca auf Lanzarote, ein gut besuchter Ferienort.

Region
Südlich Corralejo erstreckt sich das Dünengebiet des Nationalparks auf ca. 11km Länge. Seeseitig grenzen die Dünen an kleinere und auch lang gestreckte Strände mit feinem weißen Sand.

Wirtschaft
Hauptwirtschaftszweig ist heute der Tourismus (Hotels, Appartmentanlagen, Restaurants, Reiseunternehmen). Landwirtschaft ist untergeordnet und besteht hauptsächlich aus Ziegenhaltung und Käserei.

Sport
Aus rein sportlicher Sicht gibt es nur eine Namen zu erwähnen; Christoph Haller. Er setzte neue Maßstäbe in Spaniens Tennissport. Als Leiter der Tennisschule von Magic Life in Corralejo, verzauberte er täglich einheimische sowie Urlaubgäste mit seinen Tenniskünsten. Auf den Kanaren spricht man über ihn gegenwärtig, wie über Sportgrößen eines Raul, oder Nadal. Heute lebt Haller wieder in seiner Heimatstadt in Innsbruck, doch auf Fuerteventura ist und bleibt er unvergessen!

Quelle: Wikipedia



Fuerteventura - Costa Caleta

Costa Caleta (früher: El Castillo oder Caleta de Fustes) ist ein großer Ferienort in der Gemeinde Antigua auf der Kanarischen Insel Fuerteventura.
Irgendwann vor den 80er Jahren kaufte eine spanische Gesellschaft sehr viel Land um die Bucht herum. Damals war diese Gegend unter zwei Namen bekannt: El Castillo, beruhend auf einer der ersten Militärkarten, die in Anlehnung an den Wehrturm diese Bucht als „El Castillo“ bezeichneten. Den zweiten Namen gab und gibt es in zwei Schreibweisen: Caleta de Fuste und Caleta de Fustes. Dieser Name rührt her von einem Fischer mit dem Namen Fustes, der sich mal hier angesiedelt hat. Caleta de Fuste bedeutet soviel wie: Die kleine Bucht vom Fustes. 2004 führte die Gemeindeverwaltung im Rahmen von touristischen Marketingmaßnahmen einen weiteren Namen ein: Costa Caleta. Alle vier Bezeichnungen werden auf öffentlichen Straßenschildern und in Publikationen genutzt. Im sprachlichen Gebrauch sind richtig akzeptiert aber nur (El) Castillo und Caleta de Fuste.
Mit dem Kauf der Ländereien um die Bucht wurden einige versprengte Fischerhäuschen umgesiedelt und ein Hotelkomplex mit kleinen Häusern entstand. Das heutige Hotel „Barcélo Club“. Ebenso wurde ein Sporthafen angelegt.
Mit der Wiedervereinigung Deutschlands tauchen Gerüchte, Spekulationen und Informationen über die eigentlichen Hintermänner des Grundstückskaufs und des Hotelbaues auf. Deutsche Magazine berichteten darüber. Es sollte sich um große finanzielle Mittel aus dem Dunstkreis ehemaliger ostdeutscher Geheimdienste und Organisationen gehandelt haben. Sehr schnell wurden dann die Immobilien und Ländereien an spanische Unternehmen verkauft. 17 von 18 Villen in der heutigen Calle Sávila wurden erst ab ca. 1996 verkauft, weil, wie man sagt, die Eigentumsverhältnisse nicht geklärt waren. Es geht das unwidersprochene Gerücht, dass diese Villen zur Nutzung durch höhere Offiziere geplant waren.
Heute besteht Castillo aus drei Bereichen: Der ringförmigen Bebauung um die Bucht, dem wachsenden Stadtteil am Berg westlich der Insel-Hauptstrasse und der großflächigen Anlagen südlich der Bucht in Richtung Salinas del Carmen, der nächsten kleinen Bucht, die auch zu Antigua gehört.
Die gesamte Bebauung um die Bucht und am Berg ist sehr eng, in einer Mischung aus großen, bis dreistöckigen Hotels und Apartmenthäusern. Es gibt keine organisch gewachsene Bausubstanz, die Atmosphäre erzeugt.
Unter dem immer wieder von Gemeinden, Insel- und kanarischer Verwaltung formulierten Anspruch „Qualitätstourismus“ zu fördern, entstand an der Hauptstrasse Richtung Süden der erste 18-Loch Golfplatz mit immensem Aufwand für die Wasserversorgung auf der sehr trockenen Insel Fuerteventura. Der zweite Golfplatz direkt daneben ist in Bau (2005). Ein großes Einkaufszentrum entstand direkt am Ufer. „La Isla Tranquilla“, die stille Insel, ein Werbespruch, mit dem die Insel z.T. heute noch wirbt. Das dies an vielen Stellen der Insel nicht mehr gilt, dafür ist Castillo ein erschreckendes Beispiel.
Die Zusammensetzung der Einwohnerzahlen wird nicht mehr veröffentlicht aufgrund der tatsächlichen Einwohner, sondern aufgrund der freiwilligen Eintragungen ins Wahlregister. Da viele, auch europäische Einwohner, Schwierigkeiten mit der spanischen Sprache haben und damit eine politische Meinungsbildung oder gar Mitwirkung an politischen Prozessen schwierig ist, lassen sie sich erst gar nicht ins Wahlregister eintragen. Und trotzdem haben fast ein Drittel der im Wahlregister registrierten Menschen eine andere Staatsangehörigkeit als die Spanische (2004). Die britischen Staatsbürger stehen an erster Stelle, gefolgt von vielen Nationen auch aus südamerikanischen Ländern.
Fuerteventura als nächste Insel der Kanaren zu Afrika gehört zu den Inseln, die Flüchtlingsboote bevorzugt ansteuern und viele auch erreichen. Castillo mit seinem langen Küstenstreifen und dem kleinen Hafen ist sehr häufig Anlaufpunkt dieser Boote.
Offizielle Stellen deuten die große Zahl der aus Afrika kommenden Migranten als Ursache für Rückläufe im touristischen Gewerbe und legen Programme auf, dieses schlechte Image zu verbessern. Es ist aber immer wieder festzustellen, dass außer bei Festlandsspaniern eine fast völlige Unkenntnis über die Hintergründe und tatsächlichen Abläufe im Zusammenhang mit den Migranten aus Afrika besteht und die Ursachen für rückläufigen Tourismus in anderen Ursachen zu sehen ist.

Quelle: Wikipedia



Fuerteventura - Costa Calma

Costa Calma ist ein Ferienort auf der Kanarischen Insel Fuerteventura, Spanien. Er liegt am Beginn der Halbinsel JandÍa, die den südlichen Teil von Fuerteventura darstellt, und gehört zur Gemeinde Pájara. Costa Calma hat 4.083 Einwohner (2005).
Costa Calma ist ein reiner Ferienort. In den ausgehenden 70ern entstanden hier die ersten Hotels, denen sich weitere hinzugesellten, dazu kamen Restaurants sowie Geschäfte, so dass ein regelrechtes Dorf entstand. Sogar einen Park gibt es heute, der mit den geklärten Abwässern der Hotels bewässert wird - die Flora der Gegend ist ansonsten äußerst karg.
Die Hotels von Costa Calma waren zunächst durchgängig von niedriger Bauart, so dass die vielerorts entstandenen mehrstöckigen Hotels für den Massentourismus hier nicht zu finden waren. Die harmonisch in die Landschaft integrierten flachen Baukörper wurden in den Jahren 2003 und 2004 jedoch durch eine Vielzahl von großvolumigen Hotels ergänzt, so dass hier eine Veränderung zum Nachteil des früher ästhetischen Eindrucks stattgefunden hat.
Die einzige Sehenswürdigkeit stellt der Strand dar. Bei Costa Calma beginnt die Playa Sotavento, die sich ca. 50 Kilometer weit nach Süden bis zur Spitze der Insel hinzieht. In Costa Calma gibts den Größten "Wald" der Insel (Palmen u.s.w).
Die Winde sind durch die Lage an der Ostküste meist ablandig, somit gibt es weniger starke Wellen, daher der Name (ruhige Küste). Anders als es der Name vermuten lässt ist die Ostküste der Halbinsel Jandia bekannt für die kräftigen Winde, so dass hier regelmäßig Meisterschaften im Windsurfen abgehalten werden.

Quelle: Wikipedia



Fuerteventura - El Cotillo

Der Ort El Cotillo liegt an der Westküste und ist ein kleines Fischerdorf, daher

ist hier kaum Tourismus.




Fuerteventura - Golf Resorts

Golf Resorts gehört zur Gemeinde Antigua und ist eine grüne Oase, welches sicherlich

auf den dortigen Golfplatz zurück zu führen ist.




Fuerteventura - La Pared

In La Pared findet man Ruhe, da hier keine Touristenhochburg ist. La Pared liegt an der südlichen Westküste und gehört mit zu den schönsten Orten auf Fuerteventura. La Pared verfügt über einen Sandstrand.



 


Fuerteventura - La Oliva

La Oliva ist eine der sechs Gemeinden der Kanareninsel Fuerteventura mit 17.273 Einwohnern (2005) auf einer Fläche von 356,13 km². Verwaltungszentrum ist der Ort La Oliva. Zum Gemeindegebiet gehört auch die unbewohnte Insel Los Lobos.
Der Name La Oliva soll von dem reichlichen Vorkommen des wilden Olivenbaums (Olea Europea) her stammen. 1708 war La Oliva der Sitz der Militärkommandatur. 1711 bekam der Ort eine eigene Pfarrei. Einige Jahre wurde Fuerteventura von La Oliva aus verwaltet. Diese Stellung verlor die Stadt jedoch 1860 an Puerto de Cabras, das heutige Puerto del Rosario.
Der Montaña de Tindaya mit 401 Meter ü. NN war der Heilige Berg der Altkanarier. Der jüngste Vulkan der Insel ist der Montaña de Arena (420 m), der vor ca. 4000 Jahren ausgebrochen ist, seine Lava ist bis Lajares geflossen. Die jüngste oder vierte Serie von Ausbrüchen ist daran erkennbar, dass noch keinerlei Kalkverkrustung und nur eine sehr geringe Verwitterung stattgefunden hat. So wird dieses Land auch MalpaÍs (schlechtes Land) genannt. Die vorhergehende dritte Ausbruchsserie fand ungefähr vor 690.000 Jahren statt.
In der Gemeinde La Oliva findet man die schwarzen Picón-Abraumhalden. Hier hat General Franco im Rahmen eines Hilfsplanes der Regierung für die unterentwickelte Insel in den 1950er Jahren den Tagebau des für die Bewässerung wichtigen Lavagranulats gefördert. Das Dünengebiet von Corralejo ist seit 1982 unter Naturschutz. Seit 1987 gehört auch die unbewohnte Insel Los Lobos dazu.
Im Namen des Ortes Villaverde steckt der Begriff verde (grün), denn dieses Dorf ist erstaunlich grün. Es liegt in 200 Metern Höhe, im Feuchtigkeit bringenden Nord-Ost-Passat. Der Picón oder Lapilli, dieser kleine, poröse Stein, kann die Feuchtigkeit speichern. Diese Art des Feldanbaus nennt man Enarenado.

- Der Herrensitz Casa de los Coroneles wurde im 17. Jahrhundert am Ortsrand von La Oliva im typisch spanischen Kolonialstil errichtet. Ihn schmücken prächtige Holzbalkone und seitliche Türme mit Zinnen, über dem Portal prangt das Wappen des Clans der Coroneles. 1994 erwarb die kanarische Regierung das leerstehende und denkmalgeschützte Anwesen. Es soll zu einem Kulturzentrum mit Museum und historischem Archiv werden.

- Die dreischiffige Pfarrkirche Iglesia de Nuestra Señora de la Candelaria aus dem 18. Jahrhundert mit großem Glockenturm gehört zum Stadtbild. Sie ist aus der ersten Kapelle zu Ehren der Virgen del Rosario hervorgegangen. Zu besichtigen ist das Bild des Jüngsten Gerichts, etwa 3x4 Meter groß, das 1732 vom Sohn des Gründers der Casa de los Coroneles gestiftet wurde. 1993 wurde auch diese Kirche, wie viele auf der Insel, zum Bien de Interés Cultural, zu Kulturgut von besonderem Wert ernannt.

- Das Kulturzentrum Centro de Arte Canario in der Casa Mané ist ein von Manuel Delgado Camino (Mané) gestiftetes, restauriertes Herrenhaus für die Werke junger kanarischer Künstler. Der weitläufige Garten der 'Casa Mané mit Opuntien und jungen Palmen ist ein Kunstwerk für sich.

- Museo del Grano La Cilla ist ein im Kornspeicher Casa de la Cilla untergebrachtes Landwirtschaftsmuseum.

- Die Cueva Del Llano de Villaverde ist zur Zeit nicht öffentlich zugänglich, jedoch wird der Eingang zur etwa 500 Meter langen Höhle restauriert. Die Fläche über der Höhle ist mit Natursteinen und einem Ausstellungsraum interessant hergerichtet.

- Im Museo Casa Marco in Villaverde bekommt man die inseltypischen Produkte wie Kaktuslikör, Maulbeermarmelade, Ziegenkäse, Feigen und Töpferarbeiten.

- Die Kapelle in Vallebron aus dem 18. Jahrhundert ist der Señora de los Dolores geweiht

Mit dem Hafen in Corralejo besitzt die Gemeinde La Oliva einen wichtigen Fährhafen mit Verbindungen u.a. nach Lanzarote und Los Lobos.

Quelle: Wikipedia



Fuerteventura - Lajares

Der Ort Lajares liegt im Norden von Fuerteventura. Von Lajares  aus kann man 2 Windmühlen erkennen. Früher gab es hier sehr viele Windmühlen.




Fuerteventura - Marro Jable

Marro Jable liegt im Süden und verfügt über einen schönen Strand. Der Hafen von Marro Jable wurde 1980 erbaut. Marro Jable hat den Charme eines alten Fischerdorfes.




Fuerteventura - Pajara

Pájara ist die südlichste der sechs Gemeinden der Kanareninsel Fuerteventura. Sie hat 18.173 Einwohner (2005) und eine Fläche von 383,52 km². Der gleichnamige Verwaltungssitz der Gemeinde ist recht wohlhabend, was aus den Einnahmen der großen Touristenzentren von Costa Calma bis Morro Jable resultiert.
Der Name Pájara stammt von dem alten Barranco de Pájara. Dort soll es viele Rebhühner gegeben haben, denn das Wort Pájara bedeutet in andalusischem Dialekt Rebhuhn.
Der Name des Ortes wird erstmals 1612 in einem Dokument über Betancuria erwähnt. Nach Ende der Conquista begann das Dorf zu wachsen. Im 17. Jahrhundert profitierte man von Landbau, Viehzucht, Fischfang und dem Handel, der über die Häfen von La Pared und Peña Horadada betrieben wurde. Obwohl auch Hungersnöte nach besonders trockenen Zeiten öfters einen Emigrationswelle auslösten, wurde Pájara Sitz einer der fünf Infanterietruppen der Insel. 1681 sprachen die Einwohner bei der Inselregierung vor, um eine Ausdehnung des Saatlandes zu erreichen, da die Einwohnerzahlen so gestiegen seien, dass die Ländereien nicht mehr ausreichten.
Das erste Kirchenschiff der Nuestra Señora de Regla wurde im gleichen Jahr erbaut. Der Bischof Juan Ruiz Simón kam auf die Insel und kritisierte den Mangel an kirchlicher Präsenz in abgelegenen Dörfern, wovon er bei seiner Rückkehr nach Spanien König Felipe V in Kenntnis setzte. Das hatte zur Folge, dass 1708 die Hilfspfarrei Nuestra Señora de Regla in Pájara gegründet wurde.
Die im 18. Jahrhundert stark anwachsende Bevölkerung erhielt 1776 ein pósito, einen Lagerraum, in dem Vorräte für Dürreperioden aufbewahrt wurden. Im dieser Zeit lebte man hauptsächlich von Viehzucht und der Produktion von Produktion von Weizen, Gerste, Kartoffeln und Salzkraut. Esel und Kamele trieben traditionsgemäß die Wasserschöpfräder (norias) und Getreidemühlen (tahonas) an. Ende des 18. Jahrhunderts wurde durch den Abbau von Kalkstein der gebrannte Kalk ein wichtiger Exportartikel.
Im 19. Jahrhundert kam die Herstellung des Karmin oder Cochenillefarbstoffs dazu. Dieser begehrte rote Farbstoff stammt von den auf den Opuntien gezüchteten Larven der Schildlaus.
Die Gemeinde Pájara verfügt über insgesamt 150 Kilometer Küste. Nördlich schließt sich die Gemeinde Betancuria, östlich die Gemeinde Tuineje an. Pájara teilt sich durch die Landenge La Pared in die Halbinsel JandÍa im Süden und den nördlichen Gemeindeteil.
Im wohlhabenden Ort Pajara liegt wie eine Oase im Tal zwischen 600 Meter hohen Bergen, der größte ist der Fenduca mit 609 Metern ü. NN. Im Ort steht die 1733 fertig gesetellte Kirche Nuestra Señora de Regla. Die Skulptur der Schutzheiligen Virgin de Regla wird ebenfalls in Kuba als Schutzpatronin der Städte Havanna und Regla, einer gleichnamigen Provinzstadt, verehrt. Links neben der Kirche befindet sich das Centro Cultural de Pájara mit der Gemeindebibliothek. Gegenüber präsentiert sich das Rathaus (Ayuntamiento) in modernem Erscheinungsbild. Die Plaza ziert ein eselbetriebenes Wasserschöpfrad (noria) aus dem 19. Jahrhundert. Solche Norias dienten noch vor Jahrzehnten zum Bewässern der Felder. Heute hat jedoch die Landwirtschaft stark an Bedeutung verloren, die einstigen Bewässerungssysteme verfallen. Heute existiert in Pájara sogar ein kommunales Süßwasserschwimmbad, eine echter Luxus auf dieser trockenen Insel.
Im Ortskern findet man auch die Casa del Artesano, wo man kanarische Handwerkskunst besichtigen kann.
Am Ortsausgang in Richtung Puerto del Rosario drückt sich das Selbstbewusstsein des Ortes auch in der Statue eines Ziegen melkenden Bauern aus. Auf Fuerteventura leben weniger Menschen als Ziegen. Das bedeutet aber auch eine Gefahr für die Umwelt, denn das Land wurde durch die Ziegen regelrecht kahl gefressen. Der Ziegenkäse heißt auf der Insel queso majorero, weil die Einwohner Fuerteventuras sich Majoreros nennen.

Quelle: Wikipedia



Fuerteventura - Puerto del Rosario

Puerto del Rosario ist die Inselhauptstadt der Kanareninsel Fuerteventura. Gleichzeitig bezeichnet der Name eine der sechs Gemeinden der Insel. Sie beherbergt 30.363 Einwohner (2005) auf einer Fläche von 289,95 km².
Seit 1860 ist das damalige Puerto de Cabras (das heutige Puerto del Rosario) Inselhauptstadt. Sie löste Antigua ab, die es nur vorübergehend seit 1834 war. Davor war seit der spanischen Eroberung durch Jean de Béthencourt Betancuria. Den Namen Puerto del Rosario gibt es erst seit den 1950er Jahren. Der Name Puerto de Cabras (Ziegenhafen) wurde in Puerto del Rosario (Rosenkranzhafen), nach der Kirche im Ort umbenannt. Das Tal südlich der Hauptstadt heißt auch heute noch Barranco de Cabras.
Gegründet wurde der Ort erst im 18. Jahrhundert. Vorher lebte hier an der Küste aus Furcht vor Piratenüberfällen niemand. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts sorgten englische Kaufleute für ersten Wohlstand der Stadt. Es begann der Handel mit auf der Insel gebranntem Kalk. Außerdem war auf Fuerteventura das Brennmaterial knapp, so wurde englische Steinkohle importiert. Weiterer Handel wurde mit der auf der Insel gezüchteten Cochenille-Laus gemacht. Sie gab de begehrten roten Farbstoff Karmin. Mit dem neuen Handelshafen wurde Puerto de Cabras schnell zum größten Ort der Insel. Gegen Anfang des 20. Jahrhunderts war die Blüte des Hafenortes allerdings schon wieder vorbei. In den 1930er Jahren war Fuerteventura zum Verbannungsort geworden. 1924 verbannte man den spanischen Schriftsteller Miguel de Unamuno nach Puerto de Cabra. Nach vier Monaten aber floh er mit Hilfe anderer nach Frankreich.
Heute ist Puerto del Rosario das Verwaltungszentrum der gleichnamigen Gemeinde und gleichzeitig der gesamten Insel Fuerteventura. Touristisches und Historisches gibt es relativ wenig in der Stadt. Es gibt ein Museum in dem Gebäude, in dem Miguel de Unamuno lebte. Dort wird gezeigt, wie das Leben zu dieser Zeit auf Fuerteventura gewesen ist.

- Etwas südlich der Hauptstadt liegt der internationale Flughafen (Aeropuerto del Matorral) von Fuerteventura. Hier werden Linien- und Charterflüge in viele Städte Europas abCasa Museo Miguel de Unamuno, Museum des verbannten Schriftstellers

- Auditorium mit 600 Plätzen
- Iglesia de Nuestra Señora del Rosario
- Iglesia de Santa Ana
- Iglesia Santo Domingo de Guzmán
- Ermita de San AgustÍn
- Ermita de Nuestra Señora del Socorro
- Ermita de Nuestra Señora de la Concepción
- Ermita de San Pedro Alcántara

Quelle: Wikipedia



Fuerteventura - Puertito

Puertito = Puerto de la Cruz. Puertito liegt an der Westküste von Fuerteventura und ist ein kleiner Fischerort.




Fuerteventura - Tarjalejo

Tarjalejo ist ein ruhiger Urlaubsort, da es hier kaum Tourismus gibt. Tarjalejo verfügt über eine lang gezogene Bucht mit schwarzem Sand und ist für Familien mit Kindern gut geeignet.




 

 


Fuerteventura - Toto

In Toto steht die Ermita de San Antonio de Padua. Diese Kirche ist dem heiligen Antonius von Padua gewidmet, wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts erbaut und 1795 fertig gestellt. Sie besteht aus einem Schiff, verfügt aber über zwei Portale. Im Innern findet man eine Statue des Schutzpatrons des Ortes, des Heiligen Antonius.

Quelle: Wikipedia



Fuerteventura - Tuineje

Tuineje ist eine der 6 Gemeinden der Kanareninsel Fuerteventura. Sie beherbergt 12.517 Einwohner (2005) auf einer Fläche von 275,94 km². Im Ort Tuineje befindet sich die Gemeindeverwaltung. Die bei weitem größte Siedlung ist Gran Tarajal.
Das heutige Fest in Tuineje, das auch als Jurada de San Miguel (Rache des Heiligen Michael) bekannt ist, hat folgenden Hintergrund: Bei einem weit zurück liegenden überfall der Engländer verlor eine Statue des Heiligen einen Arm, und aus Rache soll der Heilige Michael den Bürgern des Ortes im Oktober 1740 zu ihrem Sieg verholfen haben. Bei der Schlacht von Tamacite rückte ein britisches Expeditionkorps beim heutigen Gran Tarajal plündernd nach Tuineje vor. Mit Hilfe von wenigen Dromedaren als lebende Schutzschilde, und mit wenigen Gewehren bewaffnet, gelang es einigen von ihrem Bürgermeister gewarnten Bauern, am Montaña de Tamacite die Hälfte der zahlenmäßig überlegenen, gut bewaffneten Eindringlinge zu schlagen und in die Flucht zu treiben. Dabei wurden neben anderen Waffen auch zwei Kanonen erbeutet, welche heute den Eingang des Inselmuseums von Betancuria zieren. Dieses Ereignis ging als Schlacht von Tamacite in die Geschichte ein.
- Die von einer Wehrmauer umgebene, zweischiffige Kirche San Miguel Arcángel in Tuineje wurde 1790 fertiggestellt.
- In Tiscamanita befindet sich die Kapelle de San Marcos. Sie stammt aus dem Ende des 18. Jahrhunderts und besticht durch ihre franziskanische Schlichtheit.
- Der Leuchtturm in Las Playitas wurde 1953 in einer auf der Insel einzigartigen Bauweise errichtet.
- Der Kalkofen von Gran Tarajal ist der größte auf der Insel. Gebrannter Kalk war einst ein wichtiger Exportartikel.

Quelle: Wikipedia



Fuerteventura - Villaverde

Villaverde ist ein kleiner Ort im Norden von Fuerteventura und liegt in der Nähe von La Olivia. Villaverda hat sich bis heute seinen ursprünglichen Charme bewahrt.



 
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