Typ
Anzahl Personen
Preis
von     €  bis     €
Landesteil / Region
Ausstattungsmerkmale
 Pool
 Sat-Tv
 Internet / WLAN
 Grill
 Klimaanlage
 Haustiere erlaubt

 

 

 

 


Informationen über Städte und Orte auf Mallorca

Hier finden Sie weitere Informationen über die Balearen
Balearen Wetter |  Balearen Webcams |  Balearen Allgemeine Infos |  Balearen Städte und Orte |  Balearen Aktivitäten

 

 

Mallorca

Mallorca hat viel zu bieten und ist bei den Deutschen sehr beliebt. Viele Touristen buchen Pauschalreisen und haben Flug und Unterkunft zusammen gebucht. Andere ziehen Urlaub in einem Ferienhaus vor. Auf Mallorca gibt es sehr schöne Ferienobjekte die Ihren Urlaub zu einem vollen Erfolg machen. Wir möchten hier mit dieser Seite unserem Ferienhausgast einmal einige Ortschaften auf Mallorca vorstellen.

Orte und Städte auf Mallorca:
s'Arenal| Cala Bona | Cala d'Or | Cala Figuera | Cala Llombards | Cala Millor | Cala Rajada | Cala Santanyí | Cales de Mallorca | Can Picafort | Costa de Canyamel | Colònia de Sant Jordi | Colònia de Sant Pere | es Llombards | Magaluf | Orient | Palma Nova | Peguera | Portocolom | Porto Cristo | Portopetro | Port de Pollença | Randa | Sa Calobra | Sa Coma | Santa Ponça | Son Serra de Marina | sa Ràpita | Son Carrió | Son Macià



Mehr Informationen über Sehenswertes auf den Balearen? Klicken Sie links im Menü auf ihre Urlaubsinsel...
Mallorca - s'Arenal


S'Arenal liegt am südöstlichen Ende der Bucht von Palma an der Platja de Palma. Entlang der Platja de Palma liegen mehrere Ortschaften, die zum Teil zu Palma oder Llucmajor gehören. Da die Bebauung fast durchgängig dicht ist, werden die einzelnen Ortschaften von vielen Touristen und Einheimischen oft alle schlicht als „Arenal” bezeichnet.

 

Quelle: Wikipedia.de



Mallorca - Cala Bona


Cala Bona ist ein bekannter Urlaubsort an der Ostküste der Baleareninsel Mallorca in der Region (Comarca) Llevant. Er liegt im Gemeindegebiet von Son Servera in der Mitte der weiten Bucht Bahia de Arta, nördlich von Cala Millor. Im Jahre 2005 hatte Cala Bona 1.088 Einwohner.


Quelle: Wikipedia.de

Mallorca - Cala d'Or


Informationen Folgen



Mallorca - Cala Figuera


Der Ort liegt in einer zweiteiligen, fjordartigen Bucht und war ehemals der Hafen von Santanyí. Die beiden Wasserarme Caló d’En Boira und Caló d’En Busques bilden ein Y. Am versteckten Ende des linken Armes liegen die Fischerhäuser mit ihren charakteristischen und malerischen Bootsgaragen. Cala Figuera hat sich trotz Tourismus, der den Wirtschaftsmotor auch der Gemeinde Santanyí darstellt, Charme und Atmosphäre eines Fischerdorfes bewahrt.


Quelle: Wikipedia.de

Mallorca - Cala Llombards


Die Cala Llombards liegt im Südosten der Insel und gehört zur Gemeinde Santanyí. Der dazugehörige Ort (Urbanisation) ist geprägt durch Einfamilien- und Ferienhäuser und ein kleines Hotel. Bucht und Ort sind über die C-610 zwischen Santanyí und Ses Salines zu erreichen. Abzweig im gleichnamigen Ort Llombards. Benachbarte Orte sind im Nordosten die Bucht Cala Santanyí und im Südwesten das Cap de Ses Salines, welches den südlichsten Punkt der Insel markiert.

Die am Vormittag schattige Bucht ist durch den flach auslaufenden Strand und den schwachen Wellengang gut zum Baden geeignet. Gastronomisches Angebot ist im begrenzten Maß vorhanden. Das Badevergnügen kann durch Seetang gestört werden.


Quelle: Wikipedia.de

Mallorca - Cala Millor


Cala Millor liegt 64 Kilometer von Palma und 17 Kilometer von Manacor entfernt an der Bucht von Son Servera (Badia de Son Servera), einem größeren Meereseinschnitt der Ostküste Mallorcas zwischen dem Cap des Pinar im Norden und der südlich davon gelegenen Halbinsel Punta de n'Amer. Als Name der Bucht ist auch Badia d'Artà noch gebräuchlich, der aus einer Zeit stammt, da die heutigen Gemeinden Son Servera, Capdepera und Artà die Großgemeinde Artà bildeten.

Die Bebauung des Ortes geht nördlich an der Straße Carrer de la Magnòlia in die des Nachbarortes Cala Bona über, der den nächstgelegenen Hafen besitzt. Nach Süden wurde Cala Millor in den letzten Jahrzehnten nach und nach bis zum Beginn der Halbinsel Punta de n'Amer an der Cala Nau erweitert. Dabei wurden die Orte Son Moro und Son Moro Bonavista vereinnahmt, so dass heute im Allgemeinen nur noch vom Ort Cala Millor gesprochen wird. Son Moro und Son Moro Bonavista werden allerdings bei den Einwohnerzahlen der Gemeinde Sant Llorenç des Cardassar noch als eigenständige Orte erfasst.

Die westliche Grenze des Ortes Cala Millor bildet die Landstraße MA-4027 von Cala Bona in Richtung Porto Cristo. Die geschlossene Bebauung des Touristenortes hat die Straße jedoch noch nicht ganz erreicht. Zwei Kilometer westlich dieser Straße befindet sich die Kleinstadt Son Servera in traditionellem mallorquinischen Baustil, mit Cala Millor durch die Landstraße MA-4026 verbunden. Sant Llorenç des Cardassar ist von Son Servera weitere sieben Kilometer in Richtung Inselinnerem entfernt.


Quelle: Wikipedia.de

Mallorca - Cala Rajada


Im Hafen, der zur Seeseite von einer Mauer gesäumt ist, dümpeln sowohl die für die Balearen typischen Fischerboote, Llaüts, als auch Motoryachten, Trawler und Sportsegler. Von hier aus starten Ausflugsschiffe nach Cala Millor und Porto Cristo. Ein Schnellboot verbindet den Hafen in 75 Minuten mit der Nachbarinsel Menorca. In der näheren Umgebung des Ortes befinden sich einige beliebte Strände, unter anderem Cala Agulla, Cala Son Moll und Cala Gat.

Nördlich des Hafens sind die historischen Langustenhäuser erhalten, weiße quaderförmige Gebäude, in denen die Schalentiere vor dem Verkauf in Meerwasserbecken lebendig gehalten wurden und heute unter Denkmalschutz gestellt sind.

Auf einem Hügel oberhalb des Ortes hat sich der Tabakschmuggler, Immobilienhändler und spätere Bankier Juan March (Joan March i Ordinas) 1911 auf den Ruinen eines Wachtturms aus dem 15. Jahrhundert das Refugium Sa Torre Cega (= Der blinde Turm) erbaut. In dem die Villa umgebenden 60.000 m² großen Park (Jardines March), den der britische Gartenarchitekt Russell Page angelegt hat, befand sich eine Sammlung ca. 40 zeitgenössischer Skulpturen (u.a. von Auguste Rodin, Max Bill und Henry Moore). Juan March ist 1962 83-jährig bei einem Autounfall umgekommen. Der Komplex, der im 20. Jahrhundert auf Anmeldung zu besichtigen war, ist heute nicht mehr öffentlich zugänglich, die Skulpturen werden teilweise in dem von seinem Sohn Juan March II gegründeten Museum Palau March in Palma de Mallorca als permanente Ausstellung aufbewahrt.

Östlich des Ortes führt eine Stichstraße durch eine zerklüftete Felslandschaft mit kleinen Badebuchten zum Punta de Capdepera mit dem in der Mitte des 19. Jahrhunderts erbauten Leuchtturm (Far de Capdepera). Auf dieser Halbinsel steht auch die Ruine des mittelalterlichen Wachtturms Torre Embucada.


Quelle: Wikipedia.de

Mallorca - Cala Santanyí


Der Ort Cala Santanyí befindet sich auf dem Gebiet der Gemeinde Santanyí im äußersten Südosten Mallorcas. Er ist 62 Kilometer von der Hauptstadt Palma entfernt und gut über Landstraße zu erreichen. Nachbarorte sind Santanyí, Cala Figuera und Cala Llombards. Mittelpunkt bildet die Badebucht mit Ihrem Strand.


Quelle: Wikipedia.de

Mallorca - Cales de Mallorca


Cales de Mallorca (spanisch: Calas de Mallorca) ist ein Ortsteil (urbanización) der Gemeinde Manacor auf der zu Spanien gehörenden Mittelmeerinsel Mallorca.

Der überschaubare Ferienort liegt an der Ostküste zwischen Porto Cristo und Portocolom unmittelbar nördlich der Cala Murada. Die Mitte des Ortes liegt auf einer Kalkfelsformation, die in Meereshöhe von einer Vielzahl von Höhlen durchzogen ist. Teilweise kann man schwimmend in diese Höhlen gelangen. Mehrere Mittelklassehotels und viele Appartmentanlagen dominieren den Ort. Mehrere Restaurants, Bars und Geschäfte sind über den Ort verteilt, es gibt zwei Minigolfanlagen, Tennisplätze etc.

Zu dem Bereich gehören mehrere in Felsformationen eingebettete Sandstrandbuchten Cala Domingo Gran, Cala Domingo Petits (nach dem dortigen Hotel auch Platja Tropicana genannt) und Cala Antena umrahmt. Diese drei Buchten sind Träger der "Blaue Flagge", einem jährlich verliehenen Öko-Label für ausgezeichnete Badewasserqualität und Strand-Service. Mitten im Ort liegt etwas versteckt die Felsbucht Cala Romaguera. Nördlich der Cala Antena schließen sich weitere zur Urbanisation gehörende Buchten an, die nur zu Fuß oder mit dem Boot erreichbar sind (Cala Setrill, Caló des Saldat, Cala Bota, Cala Virgili, Cala Pilota, Cala Magraner). Das gesamte Gebiet gilt als die höhlenreichste Region Mallorcas. Die meisten Höhlen sind noch nicht erforscht. Nach heutigem Erkenntnisstand sind die Cova des Pirata (Piratenhöhle neben der Cala Falcó mit unterirdischen Salzseen) mit ca. 800 m Länge und die mit der Piratenhöhle verbundene Cova des Pont mit ca. 1075 m Länge die größten Höhlen in diesem Gebiet.


Quelle: Wikipedia.de

Mallorca - Can Picafort


Can Picafort (oder Ca'n Picafort) ist ein Touristenort an der Bucht von Alcúdia. Zwischen Port d'Alcudia im Norden der Bucht und Can Picafort etwa in der Mitte befindet sich ein etwa fünf Kilometer langer Sandstrand, an dem sich Hotel an Hotel reiht. Lediglich das Naturschutzgebiet S'Albufera, das auf etwa zwei Kilometer an die Bucht grenzt, verhindert ein Zusammenwachsen der beiden Touristenorte. Das 800 Hektar große Naturschutzgebiet stellt eine wohltuende Alternative zu den angrenzenden Touristenzentren dar und ist am besten mit einem Mietfahrrad zu erkunden.

Der Ort Can Picafort ist komplett auf Tourismus ausgelegt. An der Strandpromenade befinden sich viele Bars und Restaurants, es gibt eine Einkaufsstraße für den Tag und eine Fußgängerzone für den Abend.

Can Picafort ist ein Ort, der nicht nur in den touristisch attraktiven Monaten belebt ist. In der Nebensaison geht es jedoch wesentlich ruhiger zu und viele Geschäfte sind geschlossen. Die Einwohnerzahl hat die des Hauptortes Santa Margalida schon Mitte der 1990er Jahre überstiegen und ist zu einem Wohnort geworden. Die wichtigsten Infrastruktureinrichtungen sind hier mittlerweile ebenfalls vorhanden.

Vom Ortsteil Son Bauló aus erreicht man südöstlich entlang der Küste die Nekropolen von Son Real und, auf einer vorgelagerten Insel liegend, S'Illa d'en Porros. Beides sind Hinterlassenschaften der sogenannten Talayot-Kultur aus der Frühgeschichte Mallorcas. Der Küstenwanderweg führt von dort weiter bis Son Serra de Marina.


Quelle: Wikipedia.de

Mallorca - Costa de Canyamel


Der Name leitet sich von einer Konzession für den Zuckerrohranbau (span. cana de miel; katalanisch canya de mel(wörtl.: Rohr aus Honig (Canya=Rohr; Mel=Honig) ab, die Johann II. (Aragón) dem lokalen Gutsbesitzer 1428 erteilte.

Canyamel ist zu beiden Seiten von bewaldeten, 200 bis 300 Meter hohen Hügeln umgeben, die nach Südwesten in das Cap des Pinar o des Raix, und nach Nordosten - wo sich auch die Tropfsteinhöhlen befinden - in das Cap Vermell münden.

Mitten durch Canyamel fließt der Torrente Canyamel und teilt die Ortschaft in die touristisch geprägte südliche Hälfte mit Hotels, Fußgängerzone sowie dem Torre de Canyamel und in die mondäne Nordhälfte am Cap Vermell, in der sich neben vielen Villen auch der Golfplatz und die Coves d'Artà befinden. Unmittelbar neben dem Golfplatz entstehen am Cap Vermell zur Zeit eine Reihe von exklusiven Villen, und laut Regionalregierung ist im Rahmen dieses Bauprojektes auch ein luxuriöses Fünf-Sterne-plus-Hotel geplant. Insgesamt beträgt das Bauvolumen 140 Millionen Euro.

Der feinsandige Strand des Ortes, die Platja Canyamel, ist ca. 300 Meter lang und besonders in der Sommersaison gut besucht.


Quelle: Wikipedia.de

Mallorca - Colònia de Sant Jordi


Informationen folgen


Mallorca - Colònia de Sant Pere

Colònia de Sant Pere wurde als Siedlung an der Ostseite der Bucht von Alcúdia (Badia d'Alcúdia) angelegt, dem größten Meereseinschnitt der Nordostküste Mallorcas. Der im Jahre 1880 gegründete Ort hatte 2006 (Stand 1. Januar) 453 Einwohner. Neben Colònia de Sant Pere befinden sich an der Ostküste der Bucht von Alcúdia noch einige abgelegene Siedlungen, Urbanisationen genannt, die in den 1960ger Jahren entstanden wie die Urbanització Betlem, die Urbanització Montferrutx und die Urbanització s'Estanyol.

Der kleine Hafen von Colònia de Sant Pere beherbergt einige Fischerboote, wird aber meist von Yachten angelaufen. Die Gebäude des Ortes sind ein- bis zweigeschossig, Hochbauten wie in anderen Touristenzentren fehlen. Der Tourismus hat zwar auch hier schon Einzug gehalten, ist aber nicht auf hohe Besucherzahlen ausgelegt. Dementsprechend ruhig geht es an Promenade und Stränden zu.

An der mit Bänken unter Tamarindenbäumen ausgestatteten Uferpromenade nördlich des Hafens haben sich einige Bars und Restaurants angesiedelt. Unterhalb der Promenade befindet sich der von Norden durch einen Wellenbrecher geschützte Ortsstrand. Er ist etwa 80 Meter lang und 20 Meter breit. Der Strand ist mit Duschen ausgestattet und wird im Sommer gut besucht.


Quelle: Wikipedia.de

Mallorca - es Llombards


Informationen folgen


Mallorca - Magaluf


Magaluf ist ein Ort (bzw. eine touristische "Urbanisation") auf der Baleareninsel Mallorca. Er liegt am westlichen Ende der Bucht von Palma und gehört zur Gemeinde Calvià. Wie in S'Arenal wurden hier zahlreiche Plattenbauten errichtet, um die Touristen unterzubringen, die Silhouette des Ortes ist hier noch mehr durch die aneinander gereihten Hochhäuser bestimmt als an der Platja de Palma. Während S'Arenal eher von deutschen Touristen besucht wird, dominieren in Magaluf englische Pubs, Fish-and-Chips-, Bingo- und Billard-Buden das Straßenbild.

Der feinsandige Strand von Magaluf ist circa einen Kilometer lang und damit einer der längsten im Bezirk Calvià. Das Tourismusbüro zählte 1700 Liegen und 850 Sonnenschirme. Der Ort ist ein Zentrum des mallorquinischen Nachtlebens. Hier findet sich unter anderem die größte Diskothek der Insel, das „BCM Palace“, und weitere Angebote der Unterhaltungsindustrie, wie „Aquapark“, „Marineland“, „Dorado City“. Bis 2007 gab es ein echtes U-Boot, mit dem Touristen Tauchfahrten unternehmen konnten („Nemo“), der Betrieb ist inzwischen eingestellt.

Über die Herkunft des Ortsnamens Magaluf gibt es zwei verschiedene Theorien. Die eine Theorie vermutet einen jüdischen Ursprung, die andere leitet ihn aus der arabischen Bezeichnung für „gestautes Wasser“ her.


Quelle: Wikipedia.de

Mallorca - Orient


Informationen folgen



Mallorca - Palma Nova


Informationen folgen



Mallorca - Peguera


Peguera (kastilisch: Paguera) ist ein Ort im Südwesten der Baleareninsel Mallorca. Er gehört zur Gemeinde Calvià.

In den letzten Jahren kam es durch verschiedene Veränderungen im zentralen Bereich, unter anderem Sandaufschüttung am Palmira-Strand, Bau einer Umgehungsstraße und andere Verkehrsberuhigungsmaßnahmen, zu einer sehr deutlichen Aufwertung des Ortes. Der Bulevar de Paguera, die zentrale Flaniermeile mit zahlreichen kleinen Schuh-, Uhr- und Handtaschengeschäften sowie gemütlichen Restaurants und Souvenirläden, ist ab 19 Uhr nahezu autofrei und verwandelt sich in eine deutsche Fußgängerzone. Wo in den 80er Jahren noch laute Discos auf die Straße schallten, "Aufreißer" ihre Sprüche brüllten und Reklamewagen mit knapp bekleideten Schönheiten und plärrenden Megaphonen die damals noch in beide Fahrtrichtung befahrbare Straße auf und ab prominierten, herrscht jetzt eine ruhige, familiäre und vor allem unaufgeregte Flanierathmosphäre.

Die angebotene Ware in den Geschäften (Uhren, Handtaschen und Souvenirartikel) sind meistens aus Fernost und nicht aus spanischer Produktion. Der Ort ist sehr eingedeutscht und abgestimmt auf das ältere Publikum. Man findet ausschließlich deutschsprachige Reklameschilder und Speisekarten.

In der Umgebung finden sich gute Wandermöglichkeiten in das hügelige Hinterland mit seinen schönen Pinienwäldern.

Peguera wird, in der Hauptsaison, vornehmlich von deutschen Familien besucht. In der Nebensaison sind überwiegend deutsche Rentner vor Ort und jüngeres Publikum in der Minderheit. Das Unterhaltungsangebot ist entsprechend auf deutsche Urlauber ausgerichtet, das Nachtleben ist für Jugendliche nicht sehr einladend. Die Hauptstadt Palma bietet für die jüngere Generation eine bessere Alternative.

Wie häufig auf Mallorca werden auch in Peguera zunehmend bessere Sportmöglichkeiten angeboten. So gibt es zum Beispiel zwei Tauchschulen, Fahrradverleihe, Quadfahren und vieles mehr.

Des Weiteren finden sich auch eine Vielzahl von Autovermietungen auf dem Bulevar de Paguera.


Quelle: Wikipedia.de

Mallorca - Portocolom


Portocolom ist eine Hafenstadt an der Ostküste der spanischen Baleareninsel Mallorca. Der Ort hat ca. 3620 Einwohner. Portocolom gehört zum Verwaltungsbezirk Felanitx.

Portocolom besitzt den größten Naturhafen Mallorcas, der zwar mittlerweile zu großen Teilen für den privaten Bootsverkehr genutzt wird, jedoch noch immer einen der bedeutendsten Fischerhäfen der Insel darstellt.

Die Stadt teilt sich in einen Altstadtbereich rund um den Hafen, der von vielen als einer der am besten erhaltenen Altstadtkerne Mallorcas angesehen wird, sowie in eine touristisch geprägte Urbanisation im Süden rund um die Badebucht Cala Marcal.

Portocolom behauptet von sich, Geburtsstätte des Seefahrers Christoph Columbus zu sein. Insbesondere der Name der Gemeinde spiegle den Namen des Entdeckers wider.

 

Quelle: Wikipedia.de


Mallorca - Porto Cristo


Porto Cristo liegt 63 Kilometer östlich des Zentrums von Palma und 13 Kilometer von Manacor entfernt an der Cala Manacor, einer natürlichen Hafenbucht zwischen dem Morro de Sa Carabassa und der kleinen Halbinsel Punta Pagell an der Ostküste Mallorcas. Man erreicht den Ort aus Westen kommend über die Landstraße MA-4020 von Manacor, von Süden her aus Richtung Cales de Mallorca über die MA-4014 und von Norden von Son Carrió über die MA-4024 und von Cala Millor über die MA-4023. Nachbarorte an der Küste sind die Doppelorte Cala Anguila - Cala Mendia im Südwesten und S'Illot - Cala Morlanda im Nordosten. In der Vergangenheit war Porto Cristo der Hafen von Manacor.

Der zu Porto Cristo gehörende Ortsteil Sa Marineta liegt etwa 1200 Meter westlich der geschlossenen Bebauung an der Straße nach Manacor. In der Nähe befindet sich das Höhlensystem der Coves dels Hams.

 

Quelle: Wikipedia.de


Mallorca - Portopetro


Informationen folgen


Mallorca - Port de Pollença


Port de Pollença wurde als Fischerort gegründet. Nach Einsetzen des Tourismus erkannte man natürlich auch hier die Möglichkeit, eine neue Einnahmequelle zu erschließen. Im Gegensatz zu vielen anderen Urlaubsorten gibt es in Port de Pollença jedoch kaum große Hotelklötze; vielmehr sind überwiegend Apartmenthäuser und kleinere Hotels in lockerer Bauweise entstanden. Die einzige größere Hotelanlage liegt relativ unauffällig abseits der Küste weit außerhalb des Ortszentrums, auf halbem Weg nach Alcúdia.

Der alte Ortskern ist rund um den Marktplatz gewachsen. Die Strandpromenade ist für den Autoverkehr gesperrt und wird von Palmen beschattet. Die Promenade wird gesäumt von Hotels und Restaurants; die gegenüber liegenden Strandabschnitte werden von vielen Hotels zur ausschließlichen Nutzung durch ihre Gäste in Anspruch genommen.

Am südlichen Ende der Fußgängerzone treffen die Straßen nach Pollença und Alcúdia aufeinander. Zugleich befindet sich dort die Einfahrt auf das Gelände des Yacht- und Fischereihafens, der in die Bucht hinein gebaut ist. Der Hafen gehört zu den größten Yachthäfen der Insel und beherbergt den Reial Club Nàutic Port de Pollença. Damit ist er der einzige „königliche“ Yachthafen auf den Balearen neben dem Yachthafen der Inselhauptstadt Palma de Mallorca.

Hinter dem Yachthafen schließt sich entlang der stark frequentierten Straße nach Alcúdia ein breiter Sandstrand an. Einige ältere Hotels, Apartmenthäuser, Kneipen, Restaurants und Läden befinden sich an der dem Strand gegenüberliegenden Straßenseite. Der Strand setzt sich über die ganze Breite der Bucht fort bis kurz vor Alcúdia. Es ist einer der längsten zusammenhängenden Sandstrände der Insel.

Der schönste Teil des Ortes befindet sich nördlich des Ortskernes, an der Promenade Passeig Vora Mar (im weiteren Verlauf: Carrer Colón). Auch dieser Teil der Promenade ist für den Autoverkehr gesperrt. Der Fußweg führt – dicht mit großen Pinien und Kiefern bestanden – zwischen schattigen kleinen Sandstränden und großzügigen alten Villen entlang.

Westlich des Ortskernes sind neuere Wohnblocks errichtet worden, als die Tourismuswirtschaft im Ort wuchs und Arbeitskräfte sich dort niederließen. Der Ort wird dort begrenzt von der neuen Umgehungsstraße nach Cap Formentor am Fuße der Serra de Tramuntana.

 

Quelle: Wikipedia.de


Mallorca - Randa


Informationen folgen


Mallorca - Sa Calobra


Das Dorf liegt 47 km nördlich von Palma an der Bucht von Sa Calobra (Cala de Sa Calobra). Bucht und Dorf erreicht man nur auf zwei Wegen, entweder über die Serpentinenstraße MA-2141 oder mit dem Schiff über das Meer. Die Straße überwindet auf ihren 12,5 Kilometern Länge einen Höhenunterschied von 780 Metern. Vom Parkplatz oder der Schiffsanlegestelle aus führt ein 5-minütiger Fußweg an den Ausgang der berühmten Felsenschlucht, die der Wildbach Torrent de Pareis auf seinem Weg zum Meer in den Fels geschnitten hat.

 

Quelle: Wikipedia.de


Mallorca - Sa Coma


Sa Coma befindet sich 63 km östlich von Palma und 16 km östlich von Manacor. Man erreicht den Ort aus Westen kommend über die MA-4021 von Manacor, aus Richtung Süden kommend über die Küstenstrecke von Santanyí, vorbei an Porto Cristo und S'Illot. Der Ort gehört zum Feriengebiet von Cala Millor. Er ist gut durch zahlreiche Busverbindungen in die Umgebung angebunden. Ein kleiner Minizug verbindet Sa Coma mit den Orten des Feriengebietes. Eine kleine Schiffsanlegestelle befindet sich am südlichen Ende des Strandes.

 

Quelle: Wikipedia.de


Mallorca - Santa Ponça


Das besonders von britischen und holländischen Touristen frequentierte Santa Ponça gruppiert sich um eine lang gestreckte, von steilen Felswänden umgebene Bucht. Der im Vergleich zum Nachbarort Peguera deutlich kleinere Sandstrand, der zudem von einem Kanal durchflossen wird, befindet sich an der Stirnseite der Bucht. Angeschlossen ist eine kleine Grünanlage. Von einer mäßig stark befahrenen Uferstraße abgetrennt ziehen sich Restaurants, Cafés und Souvenirläden die Strandzone entlang. Voluminöse, fünf- und sechsstöckige Mittelklasssehotels in einheitlicher Ausstattung dominieren das Nordufer und den mittleren Bereich. Santa Ponça gilt als Musterbeispiel einer einfallslosen, ausschließlich auf den Massentourismus ausgerichteten touristischen Infrastruktur

Wenige Gehminuten vom Zentrum entfernt befindet sich ein malerisch gelegener Yachthafen. Entlang des Nord- und Südufers erstrecken sich die Villenbezirke wohlhabender Ausländer und Spanier. Hier haben sich zahlreiche Deutsche niedergelassen. Es gibt eine deutsche Schule und ein deutsches Kulturzentrum. Hinter der Hotelfront der Nordküste existiert das deutlich kleinere touristische Zentrum „The Square“. Im Umland gibt es drei Golfplätze.

 

Quelle: Wikipedia.de


Mallorca - Son Serra de Marina


Der schachbrettartig angelegte Urlaubsort sechs Kilometer südöstlich von Can Picafort zieht sich etwa 1400 Meter an der Bucht von Alcúdia entlang. Er besteht ausschließlich aus ein- bis zweigeschossigen Häusern, die meist als Zweitwohnsitz von Einheimischen errichtet wurden. Dem entsprechend ruhig geht es auf den Straßen zu. Nur zu Ferienzeiten kommen die Eigentümer der Häuser aus Palma oder vom Festland und beleben den Ort. Der Massentourismus hat hier im Gegensatz zu Can Picafort noch nicht Einzug gehalten.

Son Serra de Marina besitzt einen kleinen Sporthafen am Westrand der Siedlung. Östlich wird der Ort durch den Torrent de na Borges begrenzt. Der dortige Strand ist das Revier von Wind- und Kite-Surfern. Neben diesem Strand befinden sich zwei Restaurants und ein gebührenfreier Parkplatz.

Der Ort besitzt drei mäßig besuchte Strände. Der Ortsstrand westlich des Torrent de na Borges innerhalb der Siedlung, etwa 450 Meter lang und 130 Meter breit, wird meist durch Einheimische aufgesucht. Östlich der Siedlung liegt der 1.500 Meter lange Strand von S'Arenal de sa Canova, der schon zur Gemeinde Artà gehört und fast bis zum Ortsteil S'Estanyol von Colònia de Sant Pere reicht. Westlich etwas abseits der Siedlung befindet sich der Strand von Son Real. Ein Küstenwanderweg führt nordwestlich bis nach Can Picafort.

 

Quelle: Wikipedia.de


Mallorca - sa Ràpita


Informationen folgen


Mallorca - Son Carrió


Informationen folgen


Mallorca - Son Macià


Informationen folgen


Die auf dieser Seite genannten Informationen basieren, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel Mallorca (Stand 03.09.2008) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia (http://de.wikipedia.org/) und stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation (http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:GNU_Free_Documentation_License).

 

 
Copyright www.porisdeabona.de 2010PAGERANK-SERVICE